th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Neue Kampagne der Freizeit- und Sportbetriebe über alles, was Spaß macht

Die Vielfalt der heimischen Freizeit- und Sportbetriebe wird in den kommenden Wochen präsentiert. Das Motto lautet: „Alles, was Spaß macht!“ Aufmerksame Personen erwarten dabei Gutscheine im Wert von rund 1.500 Euro.

Junge Leute im Klettergarten
© Robert Kneschke - stock.adobe.com
Kärntens Freizeit- und Sportbetriebe sorgen im Mai und Juni für eine bunte Kampagne: Sechs Wochen lang wird gezeigt, wie vielfältig die Aktivitäten in der Branche sind. Dafür werden Themenschwerpunkte und Betriebe aus den unterschiedlichsten Bereichen vorgestellt. Es stehen unter anderem Reiten, Rudern, Klettern, Tanz- und Fitnesskurse, Erkundungstouren durch Kärnten mit Fremdenführen sowie der Besuch von Veranstaltungen auf dem Programm. „Wir wollen damit die Vielfalt unserer Branche vor den Vorhang holen. Es wird aufregend, informativ und unterhaltsam“, verspricht Andy Wankmüller, Obmann der WK-Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe.

Die Beiträge werden an die Besonderheiten des jeweiligen Betriebs angepasst. Eine Runde im Gokart, hüftenschwingend im Tanz-Workshop, als Gast bei einer aufwändig dekorierten Hochzeit oder schlagfertig am Minigolfplatz: Bei dieser Kampagne wird gezeigt, was die heimische Sport- und Freizeitbranche so unverwechselbar macht. Vorgestellt werden dabei auch Lehrberufe und Berufsbilder. „Im Vordergrund soll die Bandbreite unserer Dienstleistungen stehen, aber wir wollen uns auch als außergewöhnliche Arbeitgeber präsentieren. Nirgendwo anders macht das Arbeiten mehr Spaß. Gute Stimmung ist sozusagen die Basis unseres Schaffens“, so Wankmüller. Und da die Freizeit- und Sportbranche mit Fachkräfte- und Nachwuchsmangel zu kämpfen habe, müsse man neue Wege bestreiten, um auf die Vorzüge der Branche aufmerksam zu machen.

Von Coronapandemie hart getroffen

Die Kampagne der Wirtschaftskammer wird durch das Land Kärnten unterstützt: „Kärnten ist ein Bundesland mit einem abwechslungsreichen und vielfältigen Freizeit- und Erlebnisangebot für Einheimische und Gäste. Aber es war vor allem die Tourismus- und Freizeitbranche, die besonders hart von Auswirkungen der Coronapandemie getroffen wurde. Es ist uns daher ein Anliegen, die Branche beim Comeback zu unterstützen. Die neue Kampagne ist ein wichtiges Instrument, um einerseits die unterschiedlichen Aktivitäten und Angebote der Kärntner Betriebe zu präsentieren und gleichzeitig das Interesse an neuen und weniger bekannten Berufsbildern zu wecken, damit die Betriebe künftig leichter Nachwuchs-Fachkräfte finden“, betont Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig.

Neben der Bewerbung auf Social-Media-Kanälen wird auch im Radio für die Kärntner Freizeit- und Sportbetriebe geworben. Medienpartner für die Kampagne ist Radio Kärnten; der Start für die ersten Beiträge ist bereits kommende Woche. Um den Zuhörerinnen und Zuhörern einen besonderen Anreiz zu liefern, wird es im Anschluss an jeden Beitrag ein Gewinnspiel geben: Wer anruft, um eine bestimmte Frage zu beantworten, hat die Chance auf Gutscheine im Freizeit- und Sportbereich um rund 1.500 Euro, die in den jeweiligen Betrieben eingelöst werden können.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe
Andy Wankmüller
M 0664 357 28 15
E andy@wankmueller.at

Das könnte Sie auch interessieren

Jürgen Mandl

Wirtschaft verlangt Flughafengipfel

WK-Präsident Mandl warnt davor, die für den gesamten Wirtschaftsstandort nachteilige Entwicklung weiter hinzunehmen. Ein breit angelegter Krisengipfel soll Optionen aufzeigen. mehr

Jürgen Mandl

Mandl: Österreich muss bei Gaspreisbremse handeln

Wirtschaft drängt seit Monaten auf europäische Lösung – deutsches Modell bringt EU Länder unter Zugzwang, warnt die Wirtschaftskammer Kärnten.  mehr

Roboterhund von Boston Dynamics vor dem Lindwurm in Klagenfurt

Autonome Welt: Roboterhund Boston Dynamics Spot zu Gast in Klagenfurt

Beim gestrigen Robotic Day im MAKERSPACE Carinthia tauchten die Besucherinnen und Besucher in die Welt der Automatisierung ein und lernten den Inspektionsroboter Boston Dynamics Spot näher kennen. mehr