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Natura 2000: Sozialpartner gemeinsam gegen "Ausweisungsflut"

In einem gemeinsamen Brief an die Mitglieder der Kärntner Landesregierung und die Abgeordneten des Kärntner Landtags haben sich heute die Kärntner Sozialpartner gegen ein vorläufiges Arbeitsdokument der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission (GD ENV) ausgesprochen, das für das gesamte Bundesgebiet einen erheblichen Nachnominierungsbedarf bei mehr als 70 FFH (Flora-Fauna-Habitatsrichtlinie)-Lebensraumtypen ortet.

Naturschutz Natur Kärnten
© WKÖ
Wie die Sozialpartner ausführen, sei Kärnten ein dicht besiedelter Kultur-, Wirtschafts- und Naturraum, in dem die Menschen seit Jahrhunderten leben, arbeiten und wirtschaften würden. „Wir ersuchen die Kärntner Landesregierung und den Kärntner Landtag daher dringend, an die entsprechenden Stellen in Brüssel heranzutreten, um der geplanten ‚Ausweisungsflut‘ von Natura 2000-Gebieten Einhalt zu gebieten und um volkswirtschaftlichen Schaden von Kärnten abzuwenden“, so der Wortlaut des beiliegenden Schreibens.

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