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Der Trend zu Allerheiligen 2020: Natürlicher Grabschmuck mit Symbolkraft

Heimische Fachbetriebe bieten geschmackvolle florale Arrangements.

Blumen und Pflanzen dürfen auf geschmückten Gräbern zu Allerheiligen nicht fehlen.
© Blumenbüro Österreich
Blumen und Pflanzen dürfen auf geschmückten Gräbern zu Allerheiligen nicht fehlen. Kerzen und vor allem Symbolpflanzen bringen eine festliche Stimmung und zeigen Wertschätzung den Verstorbenen gegenüber. Heuer sind es vor allem natürliche florale Arrangements, die die tiefe Verbundenheit über den Tod hinaus zum Ausdruck bringen. "Die beste Beratung für die individuelle Grabdekoration findet man hierzulande in den österreichischen Floristikfachgeschäften und Friedhofsgärtnereien, die neben erstklassiger Qualität ihrer Produkte auch viel Sensibilität und kreatives Gespür für die Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden anbieten und beratend zur Seite stehen", so Kurt Glantschnig, WK-Landesinnungsmeister der Kärntner Gärtner und Floristen. "Die Tradition, zu Allerheiligen und Allerseelen die Gräber festlich zu schmücken, geht übrigens bis ins 4. Jahrhundert zurück."

Typische Allerheiligen-Pflanzen für die Grabgestaltung

Chrysanthemen und Astern sind beliebte Allerheiligenblumen, die trotz oder gerade bei kühlen Temperaturen prächtig blühen und in ihrer Farbenvielfalt kaum zu übertreffen sind: In ihren verschiedenen Gelb-, Rot-, Lila- und Weißtönen entfalten sie manchmal bis in den Dezember ihre schöne Blütenpracht. Als klassischer herbstlicher Friedhofsschmuck kaum mehr wegzudenken ist die Herbstheide Calluna mit ihren weißen, rosa, grünen und rötlichen Sorten. Sie bevorzugt feuchtes und nebeliges Wetter, denn dann bleibt die Erika lange frisch und kann bis in das Frühjahr die Gräber zieren.
Zweige von Tannen, Fichten, Wacholder, Eiben, Latschen und Thujen, aber auch Moose und andere Bodendecker, wie Fetthenne oder Efeu, sind ideale Kombinationspartner für Chrysanthemen, Erika, Alpenveilchen, Silberblatt & Co.
"Nicht nur aufgrund ihrer unkomplizierten Pflege sind immergrüne Pflanzen sehr beliebt. Sie werden auch durch ihre Symbolkraft geschätzt, versinnbildlichen sie doch ewiges Leben und Treue. Gerade die immergrünen Gehölze bieten in der kalten Jahreszeit, wenn der Raureif sich über die Pflanzen legt, ein sehr schönes Bild", so Glantschnig.

Nachhaltige und kompostierbare Blumenarrangements und Kränze im Trend

Die Dekorationselemente nachhaltiger Kränze und Gestecke bestehen aus zur Gänze abbaubaren Rohstoffen, wie zum Beispiel unbehandeltem Holz, Stroh, Zapfen, Seide und Papier sowie Metalldrähten ohne Kunststoffüberzug, die keine Belastung für die Umwelt darstellen beziehungsweise sehr gut wiederverwertet werden können.
"Ein Trend im Grabschmuck geht eindeutig zu natürlichen Materialien, ob bei Blumenarrangements oder Kränzen. Nachhaltigkeit ist seit über zehn Jahren ein wichtiges Thema in unserer Branche", so der Landesinnungsmeister. "Unsere umweltbewussten Kundinnen und Kunden schätzen dieses Angebot der heimischen Fachbetriebe sehr, und wir engagieren uns stark dafür, diesen Trend weiter voranzutreiben."

Professionelle Beratung für den richtigen Grabschmuck

Ob eine einzelne Pflanze oder ein geschmackvolles Gesteck die Gräber zieren soll: Die heimischen Florist(inn)en und Friedhofsgärtner/-innen sind die erste Adresse für jeden, der feinste Handwerkstechnik sowie erstklassige Beratung und Kundenservice sucht, um den richtigen Grabschmuck zu finden. Der Fülle und Farbenpracht an heimischen herbstlichen Pflanzen sind keine Grenzen gesetzt - gerade im Herbst sind die verschieden Heidepflanzen in Kombination mit Alpenveilchen, Gräsern oder Stiefmütterchen ein besonderer Eyecatcher. "Dass dafür ausschließlich Produkte in bester Qualität verwendet werden und der Schwerpunkt auf Regionalität und Frische gelegt wird, ist für die heimischen Blumenfachbetriebe selbstverständlich", betont Kurt Glantschnig.
"Gerade die individuelle Grabschmuckgestaltung verlangt viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung. Mit ihrer professionellen und individuellen Beratung stehen unsere Branchenbetriebe ihren Kundinnen und Kunden professionell zur Seite und zeigen die vielen geschmackvollen Möglichkeiten, der lieben Verstorbenen zu gedenken und ihnen damit Wertschätzung und Anerkennung entgegenzubringen."

Der Kondolenzstrauß als erster Trost

Wenn nach einem Todesfall die Worte fehlen, können Blumen mit ihrer Symbolik ausdrücken, was nicht gesagt werden kann. Denn sie berühren das Herz und spenden Trost. "Ein Kondolenzstrauß ist eine Beileidsbekundung mit Stil und ein Zeichen der Wertschätzung – sowohl gegenüber den Hinterbliebenen als auch dem Verstorbenen", sagt der Landesinnungsmeister der Gärtner und Floristen, Kurt Glantschnig.

Blumen sagen mehr als Worte

"Besonderen Trost spendet der Kondolenzstrauß, wenn er auf die Persönlichkeit des Verstorbenen Bezug nimmt", so der Glantschnig weiter. Bevorzugte der Verstorbene beispielsweise eher die schlichte Eleganz oder das Üppige, so ist darauf im Arrangement einzugehen. "Hier bedarf es viel Fingerspitzengefühl und Sensibilität bei der Zusammenstellung, über die unsere Floristinnen und Floristen als erste AnsprechpartnerInnen natürlich verfügen." Einfühlungsvermögen und Erfahrung – das sind die wichtigsten Voraussetzungen auch für eine stil- und liebevolle Bestattung.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Landesinnung der Gärtner und Floristen
Harald Dörfler
T05 90 904-120
Eharald.doerfler@wkk.or.at

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