th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Nacht- und Eventgastronomie steht am Rande des Abgrunds

Um Betriebsschließungen zu verhindern, fordert die WK-Fachgruppe Gastronomie unbedingten Umsatzersatz für die Nacht- und Eventgastronomie.

Die Nacht- und Eventgastronomie ist vom Lockdown am stärksten betroffen.
© Denys Kurbatov - adobe.stock.com
Die Nacht- und Eventgastronomie ist vom Lockdown am stärksten betroffen: Für keine andere Branche galt in den vergangenen 21 Monaten ein so langes Betretungsverbot. Und auch jetzt dürfen Nachtlokale weiterhin nicht aufsperren. Stefan Sternad, Obmann der WK-Fachgruppe Gastronomie, sagt: „Wir haben grundsätzlich Verständnis für die Coronamaßnahmen. Es muss aber Hilfe für Betriebe geben, die dermaßen stark vom Lockdown betroffen sind und keinen einzigen Euro Umsatz generieren können. Für die Betriebe geht es um das nackte Überleben.“

Um die Vielfältigkeit der heimischen Gastronomie zu erhalten, fordert Sternad einen unbedingten Umsatzersatz für die Nacht- und Eventgastronomie: „Wir brauchen für diesen Branchenzweig schnelle und unkomplizierte Unterstützung. Sonst werden viele Betriebe nach diesem Lockdown nicht mehr öffnen.“ Vor allem müsse es rasche Entscheidungen und damit Planungssicherheit für die Betroffenen geben. „Hinter jedem Betrieb stehen Unternehmerinnen und Unternehmer sowie deren Familien und viele Mitarbeiter mit Familien. Sie alle brauchen Gewissheit und konkrete Unterstützungsleistungen.“ Andernfalls werde die Bar- und Clubkultur, wie man sie bisher in Österreich kannte, nach diesem vierten Lockdown nicht mehr existieren.

5 %-Mehrwertsteuer fortführen

Für die gesamte Branche wird außerdem ein Fortführen des fünfprozentigen Mehrwertsteuersatzes gefordert. „Es ist davon auszugehen, dass wir in den kommenden Wochen und Monaten weitere Umsatzeinbußen verkraften werden müssen. Es ist daher unbedingt notwendig, den ermäßigten Steuersatz fortzuführen, um der Gastronomie zumindest die Chance auf einen guten Start ins neue Jahr zu geben“, betont der Fachgruppenobmann.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe Gastronomie
Mag. Guntram Jilka
T 05 90 90 4-610
E guntram.jilka@wkk.or.at

Das könnte Sie auch interessieren

WKK Minecraft Sommercamp

Betreuungsangebot ausgeweitet: Minecraft-Sommercamp im MAKERSPACE Carinthia

„Wir fordern nicht nur, wir handeln auch“, betont Astrid Legner, WKK-Vizepräsidentin und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Kärnten und stellt heute das neueste Sommerbetreuungsangebot vor. mehr

•	Diplom für bestandene Konzessionsprüfung

Taxis sind Teil des öffentlichen Verkehr

Standplätze, Veranstaltungen, Mobilität für Altstadtbewohner: Wenn es um Verkehrskonzepte im städtischen Bereich geht, werden Taxis häufig außen vor gelassen. Dabei sind sie ein wichtiger Teil des öffentlichen Verkehrs. Bei der Fachgruppentagung in Klagenfurt wurde über aktuelle Themen und Zukunftsgeschäfte gesprochen. mehr

Franz Ahm

Covid-Entschädigungszahlungen: WK-Obmann Ahm begrüßt die Personalaufstockung des Landes 

Bezirksverwaltungsbehörden und Magistrat sind mit Entschädigungszahlungen nach dem Epidemiegesetz überfordert, die nun angekündigte Personalaufstockung ist laut WK-Obmann richtig. Aber er sieht noch Verbesserungspotenzial. mehr