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Nach Kirchtagsabsage alternative Standplätze gefordert

Die Absage des Villacher Kirchtags bedeute nicht nur touristische und kulturelle Einbußen, sondern trifft vor allem die Kärntner Schausteller wirtschaftlich hart.

Ein herber Rückschlag für die Schaustellerbranche ist die Absage der größten Brauchtumsveranstaltung Österreichs, des Villacher Kirchtags.
© AdobeStock/2doormedia
Ein herber Rückschlag für die Schaustellerbranche ist die Absage der größten Brauchtumsveranstaltung Österreichs, des Villacher Kirchtags. Nach langem Abwägen hat der Kirchtagsverein gestern bekanntgegeben, dass die aktuellen Covid-Maßnahmen der Bundesregierung die Durchführung von Großveranstaltungen – und mit jährlich etwa 400.000 Besuchern ist der Kirchtag eine solche – nicht zulassen würden. Eine Situation, die Markus Malle, der Vorsitzende der Fachvertretung der Kino-, Kultur und Vergnügungsbetriebe, nicht hinnehmen will: „Mit der Absage wird insbesondere den Schaustellern eine der wichtigsten Lebensgrundlagen entzogen.“

Zudem drohe die Gefahr, dass auch der St. Veiter sowie der Bleiburger Wiesenmarkt auf Grund von Corona nicht stattfinden könnten, warnte Malle: „Es liegt in der Verantwortung der Gemeinden jetzt kurzfristig und unbürokratisch alternative Standplätze zur Verfügung zu stellen, um ein Überleben der traditionsreichen Schaustellerbranche zu sichern.“

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Mag. Markus Malle
Vorsitzender Fachvertretung Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe
M 0664 341 54 24

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