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Morgen ist der Tag der Arbeitgeber

Ein Plädoyer für Kärntens Unternehmen hielt heute WK-Präsident Mandl aus Anlass des 1. Mai am Mittwoch. Der morgige Dienstag ist den Arbeitgebern gewidmet.

Marketingleiter Markus Polka, Bezirksstellenobmann Max Habenicht, Bezirksstellenobmannstv. Christiane Holzinger, Vizepräsidentin Carmen Goby und Präsident Jürgen Mandl feierten am vergangenen Samstag am in Klagenfurt den Tag der Arbeitgeber
© WKK/STUDIOHORST Marketingleiter Markus Polka, Bezirksstellenobmann Max Habenicht, Bezirksstellenobmannstv. Christiane Holzinger, Vizepräsidentin Carmen Goby und Präsident Jürgen Mandl feierten am vergangenen Samstag am in Klagenfurt den "Tag der Arbeitgeber"

Ohne Unternehmen keine Arbeitsplätze, keine Einkommen, keine Steuern, keine Gesellschaft, kurz: kein Leben in Kärnten. Das ist ein fundamentaler Zusammenhang, auf den die Wirtschaftskammer Kärnten heuer schon zum siebenten Mal mit einer umfassenden Imagekampagne im Vorfeld des 1. Mai hinweist. Denn was wäre der geschichtsträchtige „Tag der Arbeit“ ohne die Arbeitgeber?

Unternehmer gehen zuerst ins Risiko

Derzeit schaffen in Kärnten 34.600 Unternehmen 185.000 Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft. „Und hier gibt es kein Henne-Ei-Problem“, unterstrich WK-Präsident Jürgen Mandl heute bei einem Pressegespräch in Klagenfurt: „Zuerst gründet ein Unternehmer einen Betrieb, dann entstehen Arbeitsplätze. So – und nur so – entwickelt sich ein attraktiver Lebensstandort für uns alle.“ Mandl berichtete von kritischen Mails, in denen er im Zuge der „Tag der Arbeitgeber“-Kampagne korrigiert worden sei, denn auch Kindergärten, alle öffentlichen Einrichtungen, Schulen und Universitäten würden zum Gesamtbild eines funktionierenden Miteinanders gehören. „Das stimmt natürlich – aber alle diese Institutionen und ihre Mitarbeiter werden über jene Steuern und Abgaben finanziert, die unsere Beschäftigten und die Unternehmer bezahlen. Wir brauchen sie, um eine prosperierende Gesellschaft weiterzuentwickeln“, stellte Mandl klar: „Die Unternehmen schaffen die Grundlage für unseren Wohlstand. Wir wollen Bürger und Politik stärker darauf aufmerksam machen, dass es ohne Arbeitgeber eben keine Arbeitsplätze und somit auch keinen Feiertag am 1. Mai gäbe.“

X-Trail auf der Schleppe Alm

Seit 23. April tourt die Wirtschaftskammer bereits durch die Bezirksstädte, um Betriebe zu besuchen und Bürger von dieser grundlegenden Bedeutung der Wirtschaft zu überzeugen. Morgen, am 30. April, sollen dann zu Ehren des Tages der Arbeitgeber nicht nur die Flaggen für Kärntens Unternehmer gehisst werden, sondern es findet auch der erste X-Trail Businessrun statt: Ab 17 Uhr startet der Hauptbewerb mit fünf Kilometern, 125 Höhenmetern und fünf Hindernissen auf der Schleppe Alm. Es gilt – ähnlich wie im Arbeitsalltag – Hürden im Team oder als Einzelkämpfer zu bewältigen.

Erleichterung für die Wirtschaft auf dem Weg

In den vergangenen Monaten sind der Wirtschaftskammer einige Meilensteine in der Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen in Kärnten gelungen. So wurde in der Landesregierung eine Wirtschaftsombudsstelle geschaffen gegeben, die Behördenverfahren für Betriebe beschleunigen und erleichtern soll. Gemeinsam mit dem Wirtschaftslandesrat hat Mandl auch die Deregulierungsoffensive „Kärnten unternehmensfreundlich“ entwickelt. Sie identifiziert Vereinfachungsmöglichkeiten bei Gesetzen und ihrer Vollziehung durch die Behörden. Mandl: „Wir haben in Unternehmergesprächen bei den Betroffenen abgefragt, wie wir das Zusammenwirken von Unternehmern und Behörden weiter verbessern können. Jetzt haben wir die Chance, gemeinsam vernünftige Spielregeln für ein Zusammenspiel von unternehmerischem Tatendrang und behördlichem Ordnungsinteresse zu schaffen. Wir tun alles, damit Unternehmer sein in Kärnten wieder mehr Freude macht. Und all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen wünschen wir einen schönen Feiertag am 1. Mai.“

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