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Möbel für Europa made in Kärnten

Sie glauben nicht, dass man Möbel mieten kann? Hansjörg Kofler aus Villach bietet genau das an. Er hat ein Mietkonzept für Hotelmöbel entwickelt, das weit über die Grenzen hinaus erfolgreich ist.  Mit "furniRENT" leistet er vielen Hoteliers erste Hilfe bei Finanzierungskopfschmerzen.

Komfort ist das erste Verkaufsargument für Hoteliers. Doch viele Hotelbetreiber sind nicht in der lage, eine Neueinrichtung mal eben so zu bezahlen. Oft fehlt das notige Kleingeld und ein Kredit ist oft keine Option. Um Hoteliers aus der Zwickmühle zu helfen und den Investitionsstau im Hotelgewerbe zu mindern, hat sich der Villacher Hansjörg Kofler ein innovative Mietkonzept für Hotelmobilar ausgedacht. "Wo es ein Problem gibt, gibt es auch eine Lösung" ist Koflers Motto mit dem er Hotelmöbel leistbar macht.
Möbel zum Mieten: Der Villacher Hansjörg Kofler hilft Hotels bei der Neuausstattung ohne das sie Finanzierungskopfschmerzen bekommen.
Möbel zum Mieten: Der Villacher Hansjörg Kofler hilft Hotels bei der Neuausstattung ohne das sie Finanzierungskopfschmerzen bekommen.

1. Beschreiben Sie Ihr Unternehmen in 3-4 Sätzen!

Wir sind europäischer Marktführer im Bereich der mietbaren Hoteleinrichtungen. Hotelbetriebe können sich in Form von alternativer Finanzierung Zimmerausstattung für fünf bis zehn Jahre bei uns mieten. Wir finanzieren die gelieferte Einrichtung zu 100 Prozent vor und der Kunde kann sie mit einer monatlichen Miete zurückzahlen. Es ist eine Alternative zur klassischen Bankfinanzierung.

2. Aus welchem Grund haben Sie sich gerade für diesen Beruf entschieden?

Ich war schon immer im Bereich der klassischen Hotelzimmereinrichtung tätig und habe bemerkt, dass Angebote oft abgelehnt wurden. Grund dafür war meist die fehlende Finanzierungsmöglichkeit. Daraufhin habe ich mir überlegt, wie man dieses Problem lösen könnte und unser Konzept entwickelt.

3. Was macht es für Sie einzigartig, selbstständig zu sein?

Das ist für mich schwierig zu beantworten, da ich schon immer selbstständig war. Man trifft alle Entscheidungen eigenständig und ist somit allein verantwortlich für die Konsequenzen, aber auch für die Erfolge. Kurz gefasst kann man sagen, dass ich diese Unabhängigkeit genieße. Die Selbstständigkeit war für mich nie eine Belastung, sondern immer ein Segen.

4. Wie heben sich Ihre Produkte/Dienstleistungen von denen der Konkurrenz ab?

Unser Konzept ist europaweit einzigartig, wir haben also ein Alleinstellungsmerkmal.

5. Was würden Sie als größten Erfolg Ihrer Unternehmerlaufbahn bezeichnen?

Der größte Erfolg ist, dass ich seit 1995 erfolgreich selbständig bin. Auch der stetige Gewinn neuer Kunden für die Mietfinanzierung ist für mich ein großer fortlaufender Erfolg.

6. Und was als größte Niederlage?

Mir fällt auf die Schnelle nichts Negatives ein. Eine Niederlage bedeutet für mich, dass man verliert und nicht wieder aufsteht, das ist mir nie passiert.

7. Welchen Ratschlag würden Sie Menschen geben, die jetzt in die Selbstständigkeit starten?

Stellt euch auf ein Leben voller Leidenschaft, Engagement und Durchhaltevermögen ein. Wer das mit bringt, darf sich sicher in wenigen Jahren darüber freuen, seine Ziele erreicht zu haben. Allen anderen würde ich davon abraten. Als Selbstständiger ist es wichtig, den Kundennutzen immer vor das Eigeninteresse zu stellen.

8. Würden Sie heute etwas anders/besser machen als zur Zeit der Unternehmensgründung?

Nein, denn ich bin der Meinung, dass Umwege zum Leben dazu gehören. Man lernt daraus und macht Erfahrungen, die sehr nützlich sind. Daher ist der Weg, den ich gegangen bin, so wie er war perfekt.

9. Was zeichnet einen guten Unternehmer aus?

Ein guter Unternehmer muss außer zielstrebig und hartnäckig auch innovativ und konsequent sein. Das sind die wichtigsten Charaktereigenschaften, ohne die es nicht funktionieren kann. Dazu zählt auch die Handschlagqualität, die vermehrt abhanden kommt. Ich denke, wenn man das alles aufweisen kann, deckt man das Spektrum perfekt ab.

10. Was sind Ihre Pläne/Wünsche für die Zukunft?

Mein einziger Wunsch ist, gesund zu bleiben, denn alles andere baut auf diesen Umstand auf.

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