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Neue Investitionsförderung für Leitbetriebe rundet Wirtschaftsoffensive ab

Die heute beschlossene Zuwachsprämie für Leitbetriebe sei eine sinnvolle Ergänzung der Wirtschaftsoffensive, unterstreicht WK-Präsident Mandl.

WK-Präsident Jürgen Mandl
© WKK/fritzpress
Nach mehreren Maßnahmen zur Ankurbelung der Investitionen im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen sind nun die großen Unternehmen in den Fokus gerückt. "Die von der Regierung heute beschlossene Investitionsförderung für österreichische Leitbetriebe mit zumindest 250 Beschäftigten wird auch in Kärnten für einen entsprechenden Impuls sorgen", erklärte heute WK-Präsident Jürgen Mandl. Sie runde die im vergangenen Jahr verkündete Wirtschaftsoffensive der WK Kärnten nach oben ab. Schon im Jahr 2016 habe eine mit Wirtschaftsminister Mitterlehner vereinbarte Sonderförderung für Kärnten in Höhe von 3,5 Millionen Euro Investitionen von rund 80 Millionen Euro ausgelöst. Sie war Teil der von Mandl im vergangenen Jahr gestarteten Wirtschaftsoffensive, die mit einer Investitionsplattform, der Exportoffensive, maßgeschneiderten KWF-Förderungen und einem Deregulierungspaket gemeinsam mit der Landesregierung den Kärntner Unternehmen wieder mehr Freude am Unternehmen bringen soll.

Für Mandl ist es daher ein logischer Schritt, jetzt die Leitbetriebe zu unterstützen. Bereits ab morgen wird das mit 100 Millionen Euro dotierte Programm, das wiederum von Wirtschaftsminister Mitterlehner forciert wurde, den heimischen Betrieben bis zum Jahresende zur Verfügung stehen. Dennoch würden auch die kleinen und mittleren Betriebe mitprofitieren, ist Mandl überzeugt: "Sie sind als Zulieferer mit den rund 1.000 Leitbetrieben in Österreich eng vernetzt." Der Investitionszuwachs wird mit zehn Prozent ab einem Zuwachs von 500.000 Euro bis maximal zehn Millionen Euro gefördert.

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