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Mandl: Karfreitagslösung darf Wirtschaft nicht belasten!

Für den WK-Präsidenten kommt die Diskussion in einer Phase der Deregulierung der Wirtschaft und nachlassender Konjunktur zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Eine Neuregelung dürfe nicht zu Lasten der Betriebe und damit auf Kosten von Arbeitsplätzen gehen.

Präsident Jürgen Mandl
© WKK/Bauer
Strikte Ablehnung erntet die Forderung von Arbeiterkammer und ÖGB nach einem zusätzlichen Feiertag bei Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl. Schon heute gehöre Österreich mit 13 Feiertagen im Jahr zu den Ländern mit den großzügigsten Feiertagsregelungen in Europa. „Ein zusätzlicher Feiertag würde die Kärntner Wirtschaft zwischen 45 und 50 Millionen Euro kosten. Das verteuert über die Lohnnebenkosten den Faktor Arbeit, kostet Arbeitsplätze, erhöht die Preise und belastet letztlich auch die Konsumenten und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes“, warnt Mandl: „In einer Phase, in der die Politik endlich eine Entlastung der Betriebe umsetzt und die Hochkonjunktur nachlässt, ist ein zusätzlicher Feiertag das genau falsche Signal.“

Es gebe nun eine Reihe an Lösungsmöglichkeiten, die die Wirtschaftskammer Kärnten eventuell auch ihren Mitgliedsbetrieben zur Abstimmung vorlegen werde. Deshalb wolle er derzeit auch keinen Vorschlag favorisieren, unterstrich Mandl: „Für mich ist nur eines klar: Auf Kosten der Betriebe wird es keinen zusätzlichen allgemeinen Feiertag geben.“

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