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Mandl: Kärnten wird unternehmensfreundlich!

Eine positive Zwischenbilanz der gemeinsamen Deregulierungsoffensive von Wirtschaftsreferat, WK und IV zogen LR Schuschnig und die Präsidenten Mandl und Springer.

Setzen alles daran, damit die richtigen Räder ineinandergreifen: IV-Präsident Timo Springer, Landesrat Sebastian Schuschnig und WK-Präsident Jürgen Mandl.
© WKK/Fritz-Press Setzen alles daran, damit die richtigen Räder ineinandergreifen: IV-Präsident Timo Springer, Landesrat Sebastian Schuschnig und WK-Präsident Jürgen Mandl.
„Wir sind auf dem Weg zum unternehmerfreundlichsten Bundesland Österreichs – aber der ist noch weit.“ So fasste IV-Präsident Timo Springer den Zwischenstand in der Entbürokratisierungsinitiative „Kärnten unternehmensfreundlich“ zusammen. Sie wurde 2018 gestartet und hat zum Ziel, den Wirtschaftsstandort konsequent weiterzuentwickeln, unternehmerische Freiräume zu schaffen und bürokratische Hürden abzubauen. „Eine Leistungspartnerschaft zwischen Unternehmen und Verwaltung mit dem Ziel und Anspruch, besser zu werden“, umriss Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig vor Journalisten die gemeinsame Absicht von Land, WK und IV.

In mehrwöchigen „UnternehmerInnengesprächen“ in allen Kärntner Bezirken wurden mehr als 300 Verbesserungsvorschläge von Betroffenen gesammelt. Dabei kamen neben sachdienlichen Hinweisen auch allerlei Skurrilitäten ans Tageslicht: Das beispielsweise Unternehmen, die mit dem Klebstoff UHU hantieren, ein 13-seitiges Konvolut an Sicherheitshinweisen auflegen müssen. Ein Hotelier, der einen Kinderspielplatz für kleine Gäste anlegen wollte, sah sich plötzlich mit einer Schar von 13 Amtssachverständigen konfrontiert; und ein Unternehmer, der seine Projektunterlagen digital eingereicht hatte, musste anschließend alles noch einmal per Post schicken.

Schuschnig: „Derzeit werden alle mehr als 300 Vorschläge gesichtet und geclustert, dann fließen sie in einen kurz- und mittelfristigen Maßnahmenplan ein. Mein Ziel ist ein verbindliches Übereinkommen zwischen Wirtschaft und Verwaltung, das wir bei einem Dialogforum im Herbst abschließen werden.“ Noch im heurigen Jahr sollen entsprechende Gesetzesänderungen auf Landesebene ausgearbeitet werden, für die Novellierung von Bundesgesetzen wird Schuschnigg den Schulterschluss mit den anderen Bundesländern suchen. Schon im Juli leitet der Wirtschaftslandesrat eine Delegation nach Oberösterreich, um sich ein Bild vom dortigen erfolgreichen Entbürokratisierungsprozess zu machen.

Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl ortet wohlverdiente Erfolge der unternehmerischen Interessenvertretung: „Wir sind seit Jahrzehnten unterwegs, um unter dem Schlagwort ,Schluss mit Schikanen‘ Erleichterungen für die Unternehmer zustande zu bringen. Wir bemühen uns jeden Tag, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit wir erfolgreich bleiben – jetzt trägt unsere Arbeit Früchte.“ 

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