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Mandl: Heta-Lösung für Kärnten-Offensive nutzen

Wirtschaft begrüßt die Fortschritte bei der Aufarbeitung der Hypo-Heta-Katastrophe, fordert aber eine Bestandsgarantie für den Wirtschaftsstandort ein.

Als die wohl am wenigsten schlechte Lösung bezeichnete heute Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl die grundsätzliche Einigung des Finanzministeriums mit 72 Heta-Gläubigern. Sie wende die Gefahr einer Insolvenz mit unabsehbaren Folgen von der Kärntner Landesverwaltung ab, bedeute aber gleichzeitig eine immense weitere Belastung des öffentlichen Haushalts auf viele Jahre. Mandl: "Der Erleichterung, ein Licht am Ende des Heta-Tunnels zu sehen, steht die Gewissheit gegenüber, dass Kärnten ein Zeit harter Reformen bevorsteht."

Mandl griff die Ankündigung von Landeshautmann Peter Kaiser vom "intelligenten Sparen" auf und verwies darauf, dass die zu erwartenden tiefen Einschnitte nicht zu Lasten der Wirtschaft gehen dürften: "Der Wirtschaftsstandort hat genug unter der jahrelangen unseligen Hypo-Diskussion gelitten. Nur die Kärntner Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen Arbeit, Einkommen und Wohlstand – deshalb hat das Land Kärnten aus meiner Sicht alles zu unternehmen, um die Betriebe und ihre Mitarbeiter mit weiteren Belastungen zu verschonen und dafür zu sorgen, dass der Wirtschaftsstandort durch die zusätzlichen Milliardenschulden der öffentlichen Verwaltung nicht weiter ins Hintertreffen gerät gegenüber anderen Bundesländern, die ordentlich gewirtschaftet haben und ihre Wirtschaft entsprechend unterstützen können. Was wir alle jetzt brauchen, ist eine Kärnten-Offensive auf allen Ebenen."

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