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Mandl: Großer Erfolg bei Arbeitszeitflexibilisierung

Als Meilenstein für die Unternehmen, aber auch für die Mitarbeiter und den Wirtschaftsstandort bezeichnet WK-Präsident Mandl die Regierungsinitiative für flexiblere Arbeitszeiten.

WK-Präsident Jürgen Mandl
© WKK/fritzpress

„Das ist einer der größten Entwicklungsschritte für unsere Unternehmen, für den Standort insgesamt, aber auch für unsere Mitarbeiter in den vergangenen Jahren“, freut sich WK-Präsident Jürgen Mandl über den nunmehr feststehenden Initiativantrag der Bundesregierung. Die Vorschläge würden helfen, zeitgemäße Arbeitsbedingungen umzusetzen, die Betrieben, Mitarbeitern und Kunden Vorteile bringen.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit für heimische Firmen

Auch die Kärntner Unternehmen würden dadurch wettbewerbsfähiger, könnten flexibler auf Kundenaufträge reagieren und letztlich auch mehr Arbeitsplätze sichern. Arbeitnehmer würden durch anfallende Überstunden entweder ein höheres Einkommen erzielen oder längere Freizeitblöcke nutzen und dadurch mit flexibleren Arbeitszeiten auch Beruf und Familie besser vereinbaren können. Mandl: „Als Unternehmer weiß ich selber am besten, wie sehr ich auf meine ausgezeichneten Mitarbeiter angewiesen bin und was ich ihnen zumuten kann. Darüber hinaus ist ohnehin sichergestellt, dass niemand gegen seinen Willen und seine zeitlichen Möglichkeiten zu Überstunden verpflichtet werden kann. Für alle anderen Mitarbeiter bedeutet diese Lösung eine Erleichterung des Arbeitsalltags, wenn ein dringender Auftrag fertiggestellt werden muss, und die Möglichkeit, mehr zu verdienen oder mehr Freizeit en bloc nutzen zu können.“

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