th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Mandl: Corona-Kurzarbeitsmodell massiv nachgebessert

Banken übernehmen Vorfinanzierung, Budgetrahmen wird aufgestockt: „Kritikpunkte in Rekordzeit ausgeräumt!“

Corona-Kurzarbeit
© WKK

Als massive Nachbesserung des Corona-Kurzarbeitsmodells bezeichnete heute Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl die Maßnahmen der Bundesregierung, die damit aktuelle Kritikpunkte in Rekordzeit ausgeräumt habe. Besonders wichtig sei in der aktuellen Situation, dass die Banken die Vorfinanzierung der Kurzarbeit für die heimischen Unternehmen übernehmen. Mandl: „Das ist eine ganz wichtige Erleichterung für viele Betriebe mit massiven Umsatzeinbrüchen, um ihre Beschäftigten zu halten und nach einer Normalisierung sofort wieder durchstarten zu können."

Banken übernehmen Vorfinanzierung

Für diese Vorfinanzierung sei der staatliche Finanzierungsrahmen von 400 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro aufgestockt worden. Daraus würden nun entsprechende Überbrückungskredite an Unternehmen für das Kurzarbeitsmodell vergeben, die Tilgung soll dann aus der vom AMS bezahlten Kurzarbeitsentschädigung erfolgen. Die zeitliche Lücke zwischen Lohnzahlungen und der Rückerstattung durch das AMS-Kurzarbeitsmodell habe in den vergangenen Tagen für Unsicherheit bei vielen Unternehmen gesorgt. Mandl: „Ich freue mich sehr, dass eine rasche Nachbesserung möglich war, um die Beschäftigung am Standort Österreich zu gewährleisten.“

Das könnte Sie auch interessieren

In einzelnen Kärntner Gemeinden hat sich die plötzliche Vervielfachung von Zweitwohnsitz-Anmeldungen zuletzt zum Problem entwickelt.

Appell der Sparte Tourismus: Beherbergungsverbot ist strikt einzuhalten!

Die WK-Sparte Tourismus appelliert auch an nicht-gewerbliche Anbieter, das Beherbergungsverbot einzuhalten: Nur durch einen gemeinsamen Kraftakt kann es gelingen, die Infektionszahlen weiter zu senken. Außerdem drohen hohe Strafen. mehr

Wie angespannt die Situation der Freizeit- und Sportbetriebe sowie Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe ist, zeigt eine Umfrage der WK-Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft.

80 Prozent der Kärntner Betriebe in Gefahr

Eine aktuelle Umfrage unter Kärntens Freizeit- und Sportbetrieben sowie Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetrieben zeigt: „Viele stehen vor dem Ruin, die gesamte Freizeitwirtschaft leidet“, alarmieren Petritsch, Wankmüller und Malle. mehr