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Mandl zu Flughafen: Fakten schaffen

Neuerlicher Eklat legt die Absichten des Investors offen, sagt WK-Präsident Mandl. Der Standort brauche aber einen Flughafen mit Flugverbindungen und keine Immobilienprojekte. 

Flugzeug auf dem Rollfeld
© photoBeard - stock-adobe.com

Enttäuscht zeigte sich heute WK-Präsident Jürgen Mandl von den neuerlichen Unruhen rund um den Flughafen und seinen Investor. Nachdem LH Kaiser selbst das Steuer übernommen habe und Ende August einen unterschriebenen Zehn-Punkte-Plan präsentiert habe, sei die Revitalisierung dieser wichtigen Infrastruktureinrichtung nun wieder auf Crashkurs, bedauerte Mandl: „Die nun vorliegenden Pläne zeigen vielleicht noch deutlicher als in der Vergangenheit, worum es Herrn Orasch nicht geht: Um eine Belebung des Flugverkehrs durch neue Anbindungen im Interesse der Bürger, der Tourismusdestination und des Wirtschaftsstandortes Kärnten. Hier ist nur ein Interesse zu erkennen, und zwar jenes an der Immobilienentwicklung.“

Größerer Problemfall als vor der Übernahme 

Aber das sei nicht das Ziel des Anteilsverkaufs durch das Land und die Landeshauptstadt gewesen, erinnerte Mandl. Nach nunmehr vier Jahren unter der Führung von Lillihill sei der Flughafen noch mehr ein Problemfall als zum Zeitpunkt der - ohnehin umstrittenen und vom Landesrechnungshof heftig kritisierten - Privatisierung, die dem Bürger und der Steuerzahlerin keinen Cent gebracht habe. Auch das vertraglich vereinbarte Minimalziel von 100.000 abgefertigten Passagieren sei außer Reichweite. Mandl: „Man hat dem Investor meines Erachtens lange genug Zeit gegeben, die gemeinsam vereinbarten Vorstellungen umzusetzen. Jetzt ist es an der Zeit, Fakten zu schaffen.“

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