th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Mandl fordert Rechtssicherheit beim Beschäftigungsbonus ein

Auch wenn die erfolgreiche Aktion gestoppt wird, sollen bereits eingebrachte Anträge noch zugelassen werden, schlägt Kärntens WK-Präsident vor.

Präsident Jürgen Mandl
© WKK

Der Beschäftigungsbonus ist ein voller Erfolg. Mehrere Tausend Unternehmen haben seit dem Sommer ca. 40.000 zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse geschaffen und damit maßgeblich zur Verminderung der Arbeitslosigkeit beigetragen. Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl: "Neben der allgemeinen Konjunkturbelebung hat es der Beschäftigungsbonus den Unternehmen zweifelsohne erleichtert, ihre personellen Kapazitäten zu erhöhen und den Aufschwung zu nutzen."

An Versprechen halten

In den Medien sei nun zu lesen gewesen, dass im Rahmen der Koalitionsverhandlungen ein "Kassasturz" erfolgt und man auf der Suche nach Einsparungspotentialen im Bundesbudget sei. Dabei sei auch der Beschäftigungsbonus genannt worden, der an sich bis Juni 2020 zu beantragen gewesen wäre. Mandl: "Es wäre schade, dieses erfolgreiche Förderinstrument vorzeitig auslaufen zu lassen. Insbesondere darf es aber nicht dazu kommen, dass jene Unternehmen, die bereits Anträge eingebracht haben - die erste Refundierung der Lohnnebenkosten erfolgt ohnehin erst zwölf Monate nach Antragstellung - nichts bekommen, weil sich die neue Regierung nicht an Versprechungen der Vorgängerregierung gebunden fühlt."

Zusage für bereits eingereichte Anträge

Die Unternehmerinnen und Unternehmer müssten darauf vertrauen können, dass  Förderangebote, die von der Politik und in weiterer Folge von der Wirtschaftskammer beworben würden, dann auch tatsächlich verfügbar seien, erklärte Mandl: „Wir bitten daher, sicherzustellen, dass zumindest jene, die bereits einen Antrag gestellt haben, jedenfalls in den Genuss der Förderung kommen. Falls eine  Verkürzung der Laufzeit geplant ist, wäre eine rechtzeitige Ankündigung wünschenswert, damit die Firmen noch rechtzeitig Anträge einbringen können.“

Das könnte Sie auch interessieren

  • WK-News
Am kommenden Dienstag wird die hochkarätig besetzte Kärntner Wirtschaftsombudsstelle - die erste ihrer Art in Österreich - nach der offiziellen Bestellung der Mitglieder durch die Landesregierung ihre Tätigkeit aufnehmen.

Franz Pacher ist erster Kärntner Wirtschaftsombudsmann

Kärnten wird unternehmensfreundlich: Wirtschaftsombudsstelle als Meilenstein für einen starken Lebensstandort nimmt nächsten Dienstag den Betrieb auf. mehr

  • WK-News
FiW-Vorsitzende Carmen Goby

FiW-Vorsitzende Carmen Goby begrüßt Umsetzung einheitlicher Herbstferien

Eine langjährige Forderung von Frau in der Wirtschaft, nämlich die Vereinheitlichung der Herbstferien, ist nun endlich auf Schiene gebracht. mehr