th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Mandl begrüßt raschere Einführung der flexiblen Arbeitszeiten

Schon ab 1. September werden die Arbeitszeitregelungen vor allem für Klein- und Mittelbetriebe und ihre Mitarbeiter besser, unterstreicht der Kärntner WK-Präsident.

„Die Normalarbeitszeit von acht Stunden sowie die 40-Stunden-Woche bleiben unangetastet.
© WKK/Helge Bauer „Die Normalarbeitszeit von acht Stunden sowie die 40-Stunden-Woche bleiben unangetastet.

„Acht Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche bleiben die Regel – wer anderes propagiert, informiert falsch und schürt Verunsicherung“, stellte heute Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl zur mehrheitlichen Beschlussfassung des Nationalrates über die Flexibilisierung der bestehenden Arbeitszeitregelungen fest. Das bedeute keineswegs den von der Opposition herbeiphantasierten Umbau der Arbeitswelt in Österreich, sondern lediglich den Nachvollzug von Arbeitszeitregeln, wie sie in großen Teilen Europas bereits Gültigkeit hätten. Mandl: „Das beste Beispiel ist Skandinavien: In Dänemark, wo man 'Hygge', also Gemütlichkeit besonders schätzt und fördert, gibt es gesetzlich die Möglichkeit, sogar 13 Stunden zu arbeiten.“  

Mandl verbat sich auch die Propagandalüge von einem Zwölf-Stunden-Tag: „Die Normalarbeitszeit von acht Stunden sowie die 40-Stunden-Woche bleiben unangetastet. Es wird weder einen generellen Zwölf-Stunden Tag noch eine generelle 60-Stunden-Woche geben, so wie es bis dato auch keinen generellen Zehn-Stunden Tag oder eine 50-Stunden-Woche gibt.“ Die rasche Einführung der neuen Regelung mit 1. September begrüßt Mandl: „Da wird sich rasch zeigen, dass die Panikmache völlig unbegründet ist, und wir können mit vernünftigen Kollektivvertragsverhandlungen im Herbst rechnen.“

Das könnte Sie auch interessieren

  • Panorama
Vizepräsidentin Carmen Goby

100 Tage Sturm und Drang

Die ersten dreieinhalb Monate der Amtszeit von Carmen Goby als Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft sind Vergangenheit. Die 35-jährige Klagenfurterin hat die Zeit genutzt, um Ziele zu definieren und Schwerpunkte zu setzen und ihre Position innerhalb der Kammerführung zu finden. Nun geht es getreu der Goby-Philosophie weiter: Ärmel aufkrempeln und umsetzen. mehr

  • WK-News
WK-Präsident Jürgen Mandl mit dem frischgebackenen Kommerzialrat Franz Richard Eschenauer

Franz Richard Eschenauer frischgebackener Kommerzialrat

Der St. Veiter Unternehmer Franz Richard Eschenauer gilt als ausgezeichneter Fachmann, engagierter Standesvertreter und erfolgreicher Unternehmer. Nun wurde er zum „Kommerzialrat“ ernannt. mehr