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Mandl begrüßt professionelles Standortmarketing für Kärnten

Eine jahrelange Forderung der Wirtschaft wird damit erfüllt – das dafür eingesetzte Budget bezeichnet der Wirtschaftskammerpräsident aber als „homöopathisch“.

Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl begrüßt professionelles  Standortmarketing für Kärnten
© WKK/Bauer
Grundsätzlich begrüßt hat heute Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl nach Medienberichten einen Beschluss der Landesregierung, ein professionelles Standortmarketing im Umfeld der Kärnten Werbung einzurichten. Dem seien viele und lange Gespräche vorangegangen, doch habe letztlich die Vernunft gesiegt. Die Kärnten Werbung verfüge über die mit Abstand größte Erfahrung in der Bewerbung und Vermarktung Kärntens. Allerdings sei beim Marketing des gesamten Wirtschafts- und Lebensstandortes nicht nur der Fokus ein anderer, auch der Aufholbedarf sei groß, mahnt Mandl: „Die jahrelange Untätigkeit in diesem Bereich hat uns viel Präsenz und Chancen im harten Wettbewerb der Regionen gekostet. Bisher gab es ja nicht einmal verwendbare Broschüren über die Wirtschaft in Kärnten, wenn man ins Ausland auf eine Messe gefahren ist.“

Dieser Nachholprozess wird laut Mandl daher nicht nur langwierig, sondern auch teuer werden. Und hier setzt Mandl Mahnung an: Bei aller Unterstützung des Standortmarketings durch betroffene Kärntner Institutionen wie selbstverständlich auch die Wirtschaftskammer könne man das nunmehr zugesagte Budget des Landes nur als homöopathisch bezeichnen. „Wir wissen, dass wir mit einem Marketingbudget allein für den Tourismus von rund zehn Millionen Euro pro Jahr im Vergleich zu anderen Destinationen nur sehr überschaubar agieren können. Für den gesamten Wirtschafts- und Lebensstandort eine Million anzusetzen, folgt dem Volksmund, der sagt: Der Wille steht fürs Werk. Ich hoffe sehr, dass der politische Wille in den kommenden Jahren dem Ausmaß der Aufgabe angemessener sein wird“, unterstrich Mandl.

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