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Mandl begrüßt Meistertitel

„Längst fällige Gleichstellung ist ein großer Schritt für das Image des Handwerks und der dualen Ausbildung!“

WKK-Präsident Jürgen Mandl
© WKK/Bauer
Ausdrücklich begrüßt hat heute Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl die angekündigte Aufwertung der dualen Ausbildung von der Lehre bis zum Meister. Besonders erfreut ist Mandl über die künftige Möglichkeit, den Titel "Meister" oder "Meisterin" künftig dem Namen voranstellen und auch abkürzen zu können, etwa mit "Msr.". Mandl: „Davon träumen wir seit Jahren, dass auch eine jahrelange höchstwertige handwerkliche Ausbildung, wie es jene zum Meister ist, durch einen Namenszusatz entsprechend dargestellt und mit Stolz getragen werden kann.“

Diese längst fällige Gleichstellung mit akademischen Würden sei der logische Abschluss einer Entwicklung, die mit der Angleichung von schulischer und dualer Ausbildung – im Betrieb und der Berufsschule – begonnen habe. Durch neue, attraktive Modelle wie die Lehre mit Matura oder Lehre nach der Matura sowie die Digitalisierung vieler Lehrberufe sei es gelungen, das Image dieser Ausbildungsform grundlegend zu verändern. Mandl: „Wir verzeichnen mit Freude, dass unsere vielfältigen Maßnahmen zur Aufwertung der Lehre inhaltlich, aber auch im Bewusstsein der Jugendlichen und ihrer Eltern Früchte tragen und die Lehrlingszahlen steigen. Mehr denn je ist der bekannte Slogan ‚Karriere mit Lehre‘ ein Erfolgsversprechen, das jungen Menschen die Aussicht auf eine erfüllte Lebensplanung bietet.“

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