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Mandl: Fatales Signal der Landesverwaltung

Verdeckte Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst ist Wasser auf die Mühlen der Heta-Gläubiger, warnt die Wirtschaftskammer.

Mit Unverständnis reagierte heute Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl auf die lediglich um ein Jahr verschobene Gehaltserhöhung für die Landesbediensteten. Während die Bürger wegen des Versagens von Politik und Verwaltung  zusätzliche Milliardenschulden schultern müssten und die Wirtschaft unter dem Sparkurs der öffentlichen Hand zu leiden habe, gönne sich die Landesverwaltung bei den Gehältern einen Nachschlag. Mandl: "Es wird die Heta-Gläubiger sehr freuen, davon zu hören, dass das angeblich 2016 von der Insolvenz bedrohte Land Kärnten für die Jahre 2017 und 2018 durchaus in der Lage ist, seinen Mitarbeitern Gehaltserhöhungen in Aussicht zu stellen."

Dies sei in der aktuellen Lage der Landesverwaltung umso unverständlicher, als die öffentlich Bediensteten ohnehin davon ausgehen könnten, trotz der Heta-Katastrophe einen sicheren, von den Schwankungen der Konjunktur weitestgehend abgeschotteten Arbeitsplatz zu haben. Mandl: "Ein fatales Signal der Ignoranz und der Besitzstandswahrung, das die Bereitschaft der Heta-Gläubiger, einem Schuldenschnitt zuzustimmen, wohl kaum positiv beeinflussen wird."

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