th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Fit für den Prototyp: MAKERSPACE Carinthia bietet speziellen Software-Kurs an

Die Idee aus dem Kopf muss irgendwie in Form gebracht werden. Das funktioniert zum Beispiel mit dem Programm Fusion 360. Dafür gibt es im MAKERSPACE Carinthia in Klagenfurt einen Workshop.

Der Workshop ist in fünf Schwerpunkte gegliedert: Grundlagen, erweiterte Skizzenerstellung, zerspanende Bearbeitung, Zusammenbau von einzelnen Bauteilen zu komplexen Baugruppen sowie Freiformflächen.
© Makerspace Carinthia/Daniel Waschnig
„Viele haben eine Vorstellung im Kopf und auch schon eine Ahnung wie sie ihre Prototypen umsetzen, ihnen fehlt aber das Know-how diese Gedanken auf Papier oder besser gesagt in den PC zu bekommen“, berichtet MAKERSPACE Carinthia-Geschäftsführer Thomas Moser und kündigt einen neuen Workshop an: „Deshalb bieten wir im März einen Fusion 360-Kurs an!“

Die Software Fusion 360 vernetzt den Produktentwicklungsprozess. Konstruktion, Entwicklung, Elektronik und Fertigung können auf einer zentralen Plattform vereint werden. Als Workshopleiter konnte Moser Christoph Haidinger von der Magna Steyr Fahrzeugtechnik gewinnen. „Haidinger ist ein absoluter Profi und kann die komplexen Inhalte von Fusion 360 äußerst anschaulich darstellen und erklären“, ist der MAKERSPACE Carinthia-Geschäftsführer begeistert.

Der Workshop ist in fünf Schwerpunkte gegliedert: Grundlagen, erweiterte Skizzenerstellung, zerspanende Bearbeitung, Zusammenbau von einzelnen Bauteilen zu komplexen Baugruppen sowie Freiformflächen. „Wir möchten sowohl für Anfänger als auch für Personen, die sich schon in Fusion 360 auskennen, ein passendes Angebot schnüren“, erläutert Thomas Moser. Zum Beispiel wird im Grundkurs ein Basiswissen über Fusion 360 vermittelt, man lernt wie man einfache Skizzen und Körper erstellt und diese Konstruktionen in einem 3D-Druck erzeugt.

Die Kosten liegen pro Workshop bei 80 Euro. „Wir achten bei der Kursdurchführung selbstverständlich auf höchste Sicherheit. Daher sind pro Einheit nur sechs Plätze verfügbar und es müssen FFP2-Masken getragen werden. Außerdem bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit, sich vor Workshopbeginn kostenlos mit einem Corona-Selbsttest zu testen“, führt Moser aus.

Termine:

  • 9. März 2021, 16 bis 19 Uhr Grundkurs
  • 10. März 2021, 16 bis 19 Uhr Grundkurs
  • 11. März 2021, 16 bis 19 Uhr Erweiterte Skizzenerstellung – von der zweidimensionalen Konstruktion zum dreidimensionalen Bauteil
  • 16. März 2021, 16 bis 19 Uhr Zerspanende Bearbeitung – Dreh- und Frästeile Verstehen und zur Fertigung vorbereiten
  • 17. März 2021, 16 bis 19 Uhr Zusammenbau von einzelnen Bauteilen zu komplexen Baugruppen
  • 18. März 2021, 16 bis 19 Uhr Freiformflächen – von der Skulptur im Gedanken zum fertigen 3D Bauteil-Rendering

Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten findet man unter https://www.makerspace-carinthia.com/events/

Rückfragen
MAKERSPACE Carinthia
DI(FH) Thomas Moser
M 0676 88 58 68 780
E hello@makerspace-carinthia.com

Das könnte Sie auch interessieren

Astrid Legner fordert bessere Rahmenbedingungen

Nicht Teilzeit fördern, sondern bessere Rahmenbedingungen schaffen

Teilzeit = weniger Einkommen = weniger Pension = Altersarmut. Von dieser Gleichung sind in Österreich vor allem Frauen betroffen. Um den Teufelskreis zu durchbrechen, fordert WK-Vizepräsidentin Astrid Legner bessere Rahmenbedingungen ein. mehr

Impfempfehlung statt Impfpflicht

Wirtesprecher Sternad: „Impfempfehlung statt Impfpflicht“

Wieder einmal ist es die Gastronomie, speziell die Nachtlokale, die unter der Verschärfung der Coronamaßnahmen leidet. WK-Obmann Sternad zeigt sich vor allem über die Planlosigkeit verärgert. mehr