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WK-Obmann Moerisch: Lieserschlucht-Radweg hat höchste Priorität

Der Tourismus in der Region Millstätter See warnt vor weiteren Verzögerungen beim Bau der Radverbindung zwischen Spittal und Seeboden. Tourismussprecher Moerisch ist verwundert über den Gesinnungswandel von Bürgermeister Köfer.

Fahrradfahrer auf einem ausgeschilderten Radweg
© Khaligo - adobe.stock.com
Die seit Jahrzehnten diskutierte und 2019 von Verkehrslandesrat Martin Gruber endlich in Angriff genommene Errichtung eines Radwegs durch die Lieserschlucht dürfe keinesfalls in Frage gestellt oder weiter verzögert werden, erklärte heute Sigismund Moerisch, Fachgruppenobmann der Hotellerie der Kärntner Wirtschaftskammer und Aufsichtsratsvorsitzender der neuen Tourismusregion Millstätter See-Bad Kleinkirchheim-Nockberge (MBN). „Dieser lange geplante Lückschluss des bestehenden Radwegenetzes hat aus Sicht der Tourismuswirtschaft in der Region höchste Priorität. Für Störmanöver auf kommunalpolitischer Ebene gibt es keinerlei Verständnis“, reagierte Moerisch auf Medienberichte, wonach die Stadt Spittal sich gegen die Pläne des Landes Kärnten querlegt.

Der Lückenschluss des Radwegs zwischen Spittal und Seeboden sei neben dem Süduferradweg eines der wichtigsten Radwegeprojekte in Kärnten. Moerisch, selbst Hotelier am Millstätter See: „Am Millstätter Radweg sind pro Tag bis zu 1000 Radfahrer unterwegs, hier ist eine zeitgemäße und radgerechte Verbindung unumgänglich für das touristische Angebot der Region.“ Verwundert zeigt sich Moerisch vom Gesinnungswandel des Spittaler Bürgermeisters, der sich noch 2017 in seiner damaligen Funktion als Verkehrslandesrat klar für das Radwegprojekt ausgesprochen habe. Moerisch zitiert aus einem Bericht der Kleinen Zeitung aus dem Jahr 2017: „Die von der Straßenbauabteilung vorgeschlagene Variante…würde auch einen äußerst attraktiven und verkehrssicheren Zusammenschluss der Regionen Millstätter See und Spittal an der Drau darstellen“, berichtete Köfer.

„Ich fordere den Herrn Bürgermeister auf, auch in seiner heutigen Funktion zu seinen damaligen An- und Absichten zu stehen. Für den Tourismus ist eine solche Radverbindung unverzichtbar“, betonte Moerisch. 

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
Fachgruppe Hotellerie 
Wolfgang Kuttnig, MAS
T 05 90 90 4-600
E wolfgang.kuttnig@wkk.or.at

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