th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Leistungsschau von Österreichs besten Jungmaurern in Klagenfurt

Das Highlight der österreichischen Baubranche fand kürzlich in Klagenfurt statt: Die 24 besten Nachwuchsmaurer stellten beim Bundesjungmaurerwettbewerb an drei Tagen ihr Können und Fachwissen unter Beweis.

24 Hochloch-Ziegelmauerwerke, dicht aneinandergereiht, mit Gesims und Edelputz, sind das Ergebnis von drei Tagen hochkonzentrierter Arbeit: Beim Bundesjungmaurerwettbewerb in Klagenfurt traten die 24 besten Nachwuchsmaurer Österreichs gegeneinander an. Auf den ersten Blick sieht jedes der Mauerwerke perfekt aus. Doch die Jury hatte ein Auge für die Details und fand die feinen Unterschiede. "Jeder Teilnehmer hat hervorragende Arbeit geleistet, entscheidend waren punktuelle Kleinigkeiten und wenige Millimeter“, erklärt Robert Rauter, Kärntner Bau-Landesinnungsmeister. „Bei der Beurteilung zählt jeder Arbeitsschritt: von den ersten Vorarbeiten bis zur Endkontrolle des maßgetreuen Mauerwerks."

Die 24 besten Nachwuchsmaurer stellten beim Bundesjungmaurerwettbewerb an drei Tagen ihr Können und Fachwissen unter Beweis.
Die 24 besten Jungmaurer Österreichs zeigten beim Bundesjungmaurerwettbewerb in Klagenfurt ihr Können. Foto: WKK/fritzpress


Gearbeitet wurde nach einem Plan, auf dem alle Maße und Details des Hochloch-Ziegelmauerwerks vorgegeben waren. "Dabei kommt es vor allem auf die Genauigkeit und das saubere Arbeiten an. Auch der Zeitdruck spielt eine wichtige Rolle", so Rauter. Das bestätigten die Teilnehmer, wie der Drittplatzierte Leopold Fahrnberger: "Der Zeitdruck war ein Wahnsinn. Es war furchtbar stressig, aber es ist sich mit der Zeit gerade noch ausgegangen." Dazu komme, dass vom ersten Arbeitsschritt an alles passen müsse, sagte Martin Pußwald, der Zweiter wurde: "Man darf sich keinen Fehler erlauben und muss schnell arbeiten, das ist gar nicht so einfach." Am besten gelungen ist dies Thomas Hirschmann aus der Steiermark, der den Bundesjungmaurerwettbewerb 2016 gewann und sich dementsprechend freute: "Es ist in den letzten Tagen nicht schlecht gelaufen, ich bin zufrieden mit meiner Leistung."

Neben dem handwerklichen Geschick mussten die Teilnehmer auch ihr Fachwissen unter Beweis stellen: Bevor sie an die Arbeit gehen durften, hatten sie einen theoretischen Teil zu absolvieren, bei dem Fachrechnen und Branchen-Know-how gefragt waren. "Es war insgesamt eine tolle Leistungsschau. Solche Wettbewerbe sind wichtig, um einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, welch großartige Arbeit unsere jungen Facharbeiter leisten", sagte Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel. Er gratulierte den Jungmaurern ebenso wie Josef Pein, der als Vertreter der Bauindustrie die Preise überreichte: "Ich bin beeindruckt von den Leistungen und vor allem von der Begeisterung der jungen Menschen."

Die Platzierungen im Überblick:

  1. Platz: Thomas Hirschmann, Steiermark
  2. Platz: Martin Pußwald, Steiermark
  3. Platz: Leopold Fahrnberger, Niederösterreich

Das könnte Sie auch interessieren

  • Presseaussendungen 2016

Land und WK stellen die "Exportmillion" vor

Kärntens Export ist seit Jahren eine Erfolgsgeschichte, die Wohlstand ins Land bringt. Wirtschaftslandesrat Benger und WK-Präsident Mandl wollen "Stärken stärken" und verdoppeln die bestehende Exportoffensive. mehr

  • Presseaussendungen 2016
'">

'">Jetzt wird es im WIFI haarig!

Das Wirtschaftsförderungsinstitut WIFI feiert seinen 70. Geburtstag. Mehr als 50 Millionen Euro hat die Kärntner Wirtschaft seit 2000 in Bildungseinrichtungen investiert. Neueste Errungenschaft ist die Friseurwerkstätte des WIFI, die jetzt feierlich eröffnet wurde. '"> mehr

  • Presseaussendungen 2016

Gestiegene Preise: Nicht Hotellerie, sondern Regierung ist der Preistreiber!

"Ja, es stimmt: Unsere Preise sind im Durchschnitt um 4,8 Prozent gestiegen", sagt WK-Hotelleriesprecher Sigismund E. Moerisch, "aber den Unternehmern bleibt davon kein einziger Cent!" Grund für die Preiserhöhung ist vor allem die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Beherbergungsdienstleistungen von zehn auf 13 Prozent. mehr