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WK-Bezirksstellenobmann Ahm: Klagenfurt braucht endlich Hallenbad-Entscheidung

Die „Never Ending Story“ in der Hallenbad-Agenda geht weiter: Nach monatelangem Stillstand wurde die Bekanntgabe der Lösung bis auf Weiteres verschoben. WK-Obmann Ahm sieht darin politisches Kräftemessen auf Kosten der Bevölkerung.

Ein Hallenbad ist immer eine perfekte Schlechtwetteralternative, ermöglicht Hotelkooperationen und zieht beispielsweise die Gastronomie oder auch den Sporthandel an.
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„Die Illusion einer zügigen Entscheidung für den Neubau des Hallenbads schwimmt davon“, meint WK-Bezirksstellobmann Franz Ahm und kritisiert das weitere Herauszögern der Stadtpolitik. „Seit Monaten steht die Landeshauptstadt ohne Hallenbad da. Die versprochene Übergangslösung wurde so lange hinausgezögert, dass sie mittlerweile obsolet geworden ist. Und dann wird vom Bürgermeister schon zu einer Pressekonferenz zur Verkündung des künftigen Hallenbadstandortes eingeladen, obwohl die Grundlagen für eine seriöse Auswahl gar nicht vorliegen. Dieser gesamte Entscheidungsfindungsprozess ist als äußerst sonderbar einzuordnen“, so Ahm, der die Einbeziehung einer Fachexpertenjury begrüßt.

Zur Landeshauptstadt gehört ein Hallenbad

Zu einer für eine Landeshauptstadt passenden Sport- und Freizeitinfrastruktur gehöre ein Hallenbad. „Wir fordern keineswegs einen futuristischen Superbau, sondern ein solides, modernes Bad, das Familien, Hobby- und Profischwimmern die Möglichkeit gibt, ihrer Leidenschaft nachzugehen“, bringt es der Bezirksstellenobmann auf den Punkt. Aus seiner Sicht seien beide eingereichten Projekte – also das Südring- und Vitalbad-Konzept – äußerst ansprechend und wirtschaftlich vertretbar. Über das dritte, nachgereichte Projekt würden zu wenige Informationen vorliegen. „Ich kann nicht nachvollziehen, warum in der finalen Entscheidungsphase zwischen zwei Projekten nun ein weiterer Plan in Erwägung gezogen wird. Das sorgt für zusätzliche Verunsicherungen und lässt ein Hinhalten der Klagenfurter Bevölkerung vermuten“, sagt Ahm.

Welche Auswirkungen das fehlende Hallenbad auf die Attraktivität der Landeshauptstadt hat, weiß der Bezirksstellenobmann: „Es gibt nicht nur derzeit, sondern vermutlich aufgrund der Bauzeiten auch im nächsten Winter keine Schwimmmöglichkeiten in Klagenfurt. Das wirkt sich massiv auf die Standortqualität. Als Ironman-Stadt können wir uns das nicht leisten.“ Konkret geht es für Ahm sowohl um die Nachwuchssportlerinnen und –sportler als auch um die Betriebe, die sich rund um ein Hallenbad ansiedeln. „Ein Hallenbad ist immer eine perfekte Schlechtwetteralternative, ermöglicht Hotelkooperationen und zieht beispielsweise die Gastronomie oder auch den Sporthandel an. Außerdem muss sich Klagenfurt künftig im Wettbewerb der Regionen beweisen und bestehen können.“ Franz Ahm sieht die Sport- und Freizeitinfrastruktur dabei als wichtigen Faktor.   

„Man hat das Gefühl, dass sich die involvierten Parteien gegenseitig ausrutschen lassen wollen. Das ist weit weg von Professionalität und einer konstruktiven Atmosphäre für so wichtige Entscheidungen“, findet Franz Ahm und appelliert abschließend an die politischen Entscheider, diese Farce zu beenden und der Bevölkerung endlich den Neubau des Hallenbads zu präsentieren.

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