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Karriere mit Lehre in der Spedition

Maximilian Gabernig von DB Schenker ist der beste Speditionslehrling Kärntens.

Sechs Speditionslehrlinge aus Kärnten stellten sich einer strengen Expertenkommission. Dabei konnte Maximilian Gabernig von DB Schenker mit seinem Know-how überzeugen. Als bester Speditionskaufmann-Lehrling fährt er im November zum Bundeslehrlingswettbewerb "AustriaSkills".

Maximilian Gabernig von DB Schenker fährt als bester Speditionskaufmann-Lehrling Kärntens zum Bundeslehrlingswettbewerb AustriaSkills.
Sandra Lobnig von Gebrüder Weiss, Maximilian Gabernig von DB Schenker, Stefanie Ulbing von der DSU-Österreichs Speditions GmbH sowie Mike Glantschnig von Traussnig, Manuel Felsberger von Weiss und Armin Theuermann von Traussnig. Fotos: Lobitzer

Speditionsbetriebe agieren im Herzen der Kärntner Wirtschaft und sind mehr als reine Lkw-Dienstleister. Für Kunden organisieren sie Transporte in der Luft, zu Wasser, auf Schiene und der Straße. Dabei agieren sie oft international und müssen knifflige logistische Herausforderungen lösen. Vor allem für junge Kärntner ist das ein spannendes Berufsbild, das attraktive Karrierechancen bietet, wie Markus Ebner, neuer Obmann der WK-Fachgruppe Spediteure, bestätigt. Er selbst ist gelernter Speditionskaufmann und HAK-Maturant, nebenberuflich studierte er Logistik an der Universität Klagenfurt und blickt bereits auf mehr als 23 Jahre Berufserfahrung in der Branche zurück.

Lehre in der Logistik
Die Lehrberufe im Speditionsbereich sind vielfältig und reichen vom Speditionskaufmann über die Speditions- und Betriebslogistik bis hin zum Industriekaufmann, Verwaltungsassistent und Steuerassistent. Besonders stolz ist Ebner auf die sechs Speditionskaufmanns-Lehrlinge, die sich vor kurzem einer strengen Expertenkommission stellten. In 45minütigen Hearings wurde ihr Können streng geprüft. Dabei konnte Maximilian Gabernig von DB Schenker überzeugen. Als Landessieger fährt er im November zum Bundeslehrlingswettbewerb nach Wien.

Ebner möchte künftig mehr Betriebe dazu motivieren, Lehrlinge auszubilden. "Die jungen Leute wachsen mit den neuen Medien und der Digitalisierung auf. Sie können neue Ideen in den Betrieb einbringen und das Thema Logistik 4.0 weiterentwickeln", ist Ebner überzeugt. Gut ausgebildete Speditionslehrlinge sind die Basis für die Zukunft des Logistikstandortes Kärnten.

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