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Kärntner Wirtschaft begrüßt neuen Energiekostenzuschuss

EKZ 2 ist ein „präzises Instrument, um unsere Betriebe vor den Energiepreiskapriolen zu schützen und die Wettbewerbsfähigkeit abzusichern“, sagte WK-Präsident Mandl.

Geld und Stecker
© Superingo / stockadobe.com
„Was lange währt, wird endlich gut!“ – Nach mehreren Monaten intensiver Verhandlungen zwischen Wirtschaftskammer, Wirtschafts- und Klimaschutzministerium zeigt sich Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl sehr zufrieden mit dem heute präsentierten verlängerten und erweiterten Energiekostenzuschuss für 2023. „Sowohl in seiner Flexibilität als auch beim Volumen halte ich den EKZ 2 für ein sehr präzises Instrument, das geeignet ist, einerseits unsere Unternehmen vor den willkürlichen Kapriolen der Energiepreise zu schützen und andererseits die enorm wichtige internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft perspektivisch abzusichern“, unterstrich Jürgen Mandl, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten.

Höchst verdientes Weihnachtsgeschenk
Dass die deutliche Ausweitung des Energiekostenzuschuss in Form des EKZ 2 vor Weihnachten fixiert worden sei, bezeichnete Mandl als „höchst verdientes Weihnachtsgeschenk für unsere Betriebe und auch für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im zu Ende gehende Jahr Außerordentliches geleistet haben“. Damit sei auch die Forderung der WK Kärnten berücksichtigt worden, den EU-Beihilfenrahmen auszuschöpfen und dadurch Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Weiters sei es gelungen, dieses Lastenausgleichsmodell auf Betriebe aller Größenklassen sowie bis Ende 2023 auszuweiten. Mandl: „Damit sind unsere größten Sorgen betreffend einen unverschuldeten, aber gravierenden Wettbewerbsnachteil und die fehlende Planbarkeit ausgeräumt. Man muss der Spitze der WKÖ mit Präsident Mahrer und Generalsekretär Kopf, aber auch den Ministern Kocher und Gewessler zu dieser Lösung gratulieren.“

Alle Informationen zum neuen EKZ 2 finden Sie hier. 

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