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Kärntner Wintertourismus verzeichnet Plus

Nach intensiven Jahren der Investition verbucht der Kärntner Tourismus in der Wintersaison ein Plus gegenüber dem Vorjahr und lässt starke Bundesländer wie Tirol und Salzburg hinter sich.

Kärntner Wintertourismus verzeichnet ein Plus in den Monaten Jänner und Feber.
© Kärnten Werbung/Michael Stabentheiner Kärntner Wintertourismus verzeichnet ein Plus in den Monaten Jänner und Feber.
Die Zahlen der Wintermonate Jänner und Feber sind da: Und Kärntens Touristiker können sich über ein Plus von 2,5 Prozent freuen. Somit hat die heimische Branche stolze 2,6 Millionen Nächtigungen im Zeitraum November 2018 bis Feber 2019 beherbergt. „Dieses Ergebnis überrascht mich nicht. Schließlich wurde viel investiert und Kärntens Betriebe und Mitarbeiter haben sich dieses Ergebnis hart verdient“, freut sich WK-Fachgruppenobmann der Hotellerie Sigismund E. Moerisch mit seinen Branchenkollegen über das positive Zwischenergebnis.

Tatsächlich ist dieses erfreuliche Plus ein Zeichen für die massiven Investitionen, die in den letzten zwei Jahre getätigt wurden. Hinzu kommt die Umsetzung von Innovationen in der Angebotslegung und dem Packaging, die das Erlebnis greifbarer machen und den Gast schneller und zielgerichtet erreichen. „Dass wir eines der wenigen Bundesländer sind, das im Wintertourismus an Gästen zugelegt hat, ist Resultat kontinuierlicher Entwicklung und ein starkes Lebenszeichen der Unternehmer. Sie machen mit ihren Teams einen tollen Job“, weiß Moerisch. Man sehe, dass die Initiativen nun Früchte tragen: „Das ist der Fleiß des Kärntner Tourismus!“

Wenig überraschend die Herkunft der Gäste 

So reisen aus Deutschland 17,9 Prozent (Platz 1) und aus den Niederlanden (Platz 3) 4,5 Prozent an. Der sichere Winterurlaub in der Heimat ist beliebt, denn 11,2 Prozent der Gäste kommen aus dem eigenen Land. Spürbar weniger Gäste kamen zwischen November 2018 und Februar 2019 aus den drei stärksten Herkunftsländern. Diese Entwicklung wurde jedoch durch einen Zuwachs der Gäste aus anderen Nationen wettgemacht: etwa aus dem Vereinigten Königreich.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
Wolfgang Kuttnig, M.A.S.
T 05 90 90 4 - 600
wolfgang.kuttnig@wkk.or.at

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