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Kärntner Lebens- und Sozialberater feiern den 25. Geburtstag ihres Gewerbes

Seit 25 Jahren gibt es das Gewerbe der Lebens- und Sozialberater in Österreich. Es ist ein streng reglementiertes Gewerbe und gleichzeitig auch ein sehr erfolgreiches: Tausende Kärntnerinnen und Kärntner haben das Angebot der Lebens- und Sozialberater bereits genutzt – und die Nachfrage ist weiter steigend.

Die Kärntner Lebens- und Sozialberater haben heuer ihr 25-jähriges Jubiläum: Im Jahr 1990 wurde das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung geschaffen. Seitdem haben die heimischen Lebensberater bereits Tausende Klienten bei den unterschiedlichsten Problemen und Lebenssituationen unterstützt. „Und die Nachfrage nach professioneller Beratung steigt weiter. Unsere Welt wird immer komplexer und die Belastungen für den einzelnen immer größer“, weiß Irene Mitterbacher, Obfrau der Fachgruppe Personenberatung und –betreuung in der Wirtschaftskammer Kärnten.

Aufgabe und Ziel der rund 500 Kärntner Lebens- und Sozialberater ist es, Klienten in schwierigen Situationen zu unterstützen. "Lebensberatung ist die professionelle Beratung und Begleitung in verschiedenen Bereichen des Lebens. Unser Angebot reicht von Coaching über Ernährungsberatung, Supervision, Mediation, Persönlichkeitsentwicklung, Familienberatung bis hin zu Burn-out-Prophylaxe und sportwissenschaftliche Beratung, um nur einige aufzuzählen", erklärt Mitterbacher.

Hohe Zugangsvoraussetzungen
Das Besondere an den Lebens- und Sozialberatern ist ihre hohe Qualifikation: Die Zugangsvoraussetzungen für das Gewerbe unterliegen genauen Regeln. "Man kann sich also nicht schnell ein Gewerbe anmelden und sich anschließend Lebens- und Sozialberater nennen. Wer als psychologischer Berater, sportwissenschaftlicher Berater oder Ernährungsberater arbeiten möchte, muss eine fundierte Ausbildung absolvieren, um den Klienten professionell helfen zu können", so die Obfrau weiter. Es darf sich zum Beispiel nur sportwissenschaftlicher Berater nennen, wer einen Abschluss in Sportwissenschaften oder eine komplette Trainerausbildung an einer Bundessportakademie absolviert hat. Ernährungswissenschaftliche Berater müssen ebenfalls ein absolviertes ernährungswissenschaftliches Studium oder eine vollständige Diätologenausbildung vorweisen können. Um psychologische (mit Ausnahme der Psychotherapie) Lebens- und Sozialberatung anbieten zu können, ist eine fünfsemestrige Ausbildung in einer von der Wirtschaftskammer zertifizierten Akademie nötig - und anschließend kommen noch 750 Stunden in Form eines Praktikums hinzu.

Unterschiedliche Schwerpunkte
In Kärnten gibt es derzeit rund 500 Lebens- und Sozialberater. Davon haben sich 400 auf die psychologische (mit Ausnahme der Psychotherapie) Beratung spezialisiert, 53 auf Ernährungsberatungen und 41 auf sportwissenschaftliche Beratungen. Mitterbacher: "Die Schwerpunkte sind unterschiedlich, aber eines haben die Lebens- und Sozialberater gemeinsam: Sie unterstützen und begleiten die Klienten beim Umsetzen ihrer persönlichen Ziele. Die Lebensberatung ist auch ein wichtiger Aspekt für die Gesundheitsvorsorge und wirkt in alle Bereiche des Lebens."

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