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Kärntner Jungtouristiker löst Ticket zu den EuroSkills 2018

Matthias Achatz vom Hotel Schloss Seefels ist nicht nur seit kurzem Vizejuniorenstaatsmeister, sondern wird 2018 Österreich bei den Europameisterschaften in Budapest vertreten.

Matthias Achatz ist eines von Kärntens größten Tourismustalenten. Er ist eines der Aushängeschilder, wenn es um Kärntner Gastlichkeit in Perfektion geht. Der junge Servicefachmann versilberte bei den unlängst stattgefundenen Juniorenstaatsmeisterschaften für Tourismusberufe seine hervorragende Leistung und löste damit das Ticket zu den EuroSkills 2018 nach Budapest.

Matthias Achatz Foto:WKK/tinefoto


Peter Makula, Landesausbildungsreferent für Tourismusberufe der Wirtschaftskammer Kärnten, ist von Matthias Achatz‘ Fähigkeiten begeistert: "Matthias ist in seinem Feld einer der Besten. Er ist immer top vorbereitet und arbeitet äußerst elegant. Hier merkt man ganz klar die Schule seines Lehrbetriebes. Er ist ein starker Typ und punktet speziell durch seine Schnelligkeit und seine Nervenstärke." Schon bei vorangegangenen Wettbewerben kam dem sympathischen Eberndorfer sein Fachwissen zugute: 2014 war er Landessieger und Goldmedaillengewinner beim Landeslehrlingswettbewerb und 2015 holte er sich eine Goldmedaille bei den Staatsmeisterschaften in der Disziplin Service. Mit dem heurigen Erfolg und der bevorstehenden Teilnahme an den EuroSkills 2018 gehört er jetzt zu Europas Berufselite. "Ich rechne Matthias Achatz gute Chancen bei den EuroSkills 2018 aus. Bis dahin werden wir noch mit ihm trainieren und an bestimmten Schwerpunkten arbeiten, aber ihm ist einiges zuzutrauen. Wir setzen in der Vorbereitung auf unser routiniertes Euro- und WorldSkills-Coaching Team, mit dem wir schon einige Medaillen nach Kärnten brachten", so Makula.

Die Stärke von Kärntens Berufsnachwuchs zeigt sich allein in den letzten Jahren. Der Landesausbildungsreferent fasst zusammen: "Kärnten ist als einziges österreichisches Bundesland kontinuierlich bei internationalen Wettbewerben dabei und auch erfolgreich. 2013 machten wir mit Anja Omann den dritten Platz bei den Weltmeisterschaften in Leipzig, 2015 kam sogar mit Franziska Ehgartner die Weltmeisterin aus Kärnten und 2018 können wir mit dem Floristen Georg Schmid und eben Matthias Achatz schon jetzt zwei Fixstarter für die Europameisterschaften nennen." Makula sieht eines damit deutlich vermittelt: "Es gibt in Kärnten zahlreiche Betriebe, die täglich großartige Arbeit in der Ausbildung ihrer Lehrlinge leisten. Und es wird klar, dass sich eine solide Ausbildung lohnt und das Fundament für eine erfolgreiche Karriere bildet."

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