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Kärntner Bäder sprechen sich für praktikable Regelungen aus

Wie könnte der Sommer in den heimischen Bädern aussehen? Kärntens Bäderbetreiber haben sich mit dieser Frage bereits intensiv auseinandergesetzt: Gemeinsam mit der Landesregierung wurden praktikable Vorschläge für eine bundesweite Regelung ausgearbeitet. 

Noch zwei Wochenenden, dann starten Kärntens Bäderbetreiber in die Sommersaison 2020.
© Kärnten Werbung/Daniel Zupanc

Noch zwei Wochenenden, dann starten Kärntens Bäderbetreiber in die Sommersaison 2020. Eines ist schon heute klar: Der Besuch in den Bädern wird heuer anders als sonst. Wie genau, ist noch ungewiss, da man noch auf den Erlass des Gesundheitsministeriums wartet. „Dieser wird voraussichtlich in den nächsten Tagen veröffentlicht“, sagt Valentin Happe, WK-Sprecher der Kärntner Bäder.

Vorschläge für bundesweite Regelungen

Derzeit bemühe sich die Interessenvertretung um praktikable Regelungen für den Bäderbetrieb. Kärnten hat hier eine Vorreiterrolle übernommen: Gemeinsam mit der Kärntner Landesregierung wurden Vorschläge für eine bundesweite Regelung erarbeitet. Ende April wurde dieser Maßnahmenkatalog an die Bundesregierung übermittelt. Ob Kinderspielplatz, Sanitäranlagen oder Kassabereich: Es wurden darin alle wesentlichen Stellen und Situationen in Bädern analysiert und praktikable Handlungsvorschläge ausgearbeitet. So wird unter anderem eine verpflichtende Zählung der Badegäste (zehn Quadratmeter pro Person), Markierungen im Eingangsbereich (für das Einhalten der Mindestabstände), zur Verfügung gestellte Desinfektionsmittel im Sanitär- und Kassenbereich sowie das Einhalten von Abstandsregeln auf Wasserrutschen empfohlen.

Gäste nicht abgeschrecken

„Es gibt eine gewisse Bandbreite an möglichen Hygienemaßnahmen. Der Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter ist uns ein großes Anliegen und wir werden alles tun, um die Infektionsgefahr in unseren Betrieben auf ein geringstmögliches Maß zu minimieren. Die Vorschriften müssen aber so gestaltet sein, dass Gäste nicht abgeschreckt werden“, gibt Happe zu bedenken. Nur so könne man ein unbeschwertes Urlaubserlebnis – auch und speziell für die einheimischen Gäste – ermöglichen.

„Was wir schon fix wissen: Es wird eine gewisse Höchstanzahl an Badegästen je Betrieb geben und festgelegte Mindestabstände zwischen den Badegästen. Bei der Einhaltung der Regelungen appellieren wir an die Eigenverantwortung unserer Gäste: Natürlich werden auch unsere Mitarbeiter darauf hinweisen, aber wir können nicht kontrollieren, wer in einem gemeinsamen Haushalt lebt – und wer nicht“, sagt der Bädersprecher.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe Gesundheitsbetriebe
Mag. Guntram Jilka
T 05 90 90 4-610
guntram.jilka@wkk.or.at

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