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Kärntens Wirtschaft im Takt

Zahlreiche Gäste besuchten auch 2018 Unterkärntens größtes Musikfestival am Sonnegger See – ein Erfolg für Wirtschaft und Musik-Fans.

Wirtschaft, die Spaß macht: Beim Acoustic Lakeside Festival profitiert die gesamte Region.
© KK/Acoustic Lakeside Wirtschaft, die Spaß macht: Beim Acoustic Lakeside Festival profitiert die gesamte Region.

Das Wirtschaft auch anders aussehen kann, hat auch in diesem Jahr das Acoustic Lakeside Festival am Sonnegger See bewiesen. Das Musik-Event, dass mit wenigen Besuchern vor mehr als zehn Jahren auf einer Wiese in der Gemeinde Sittersdorf unweit des großen Klopeiner Sees begonnen hat, begeistert mittlerweile tausende Gäste und bringt Wertschöpfung in die gesamte Region. Von Donnerstag bis Samstag wurde zu Son Lux aus den USA, dem britischen „Luke Sintal-Singh oder Farewell Dear Ghost aus Wien getanzt und gefeiert – und das ganz ohne Ausschreitungen oder Pannen.

Funktionieren kann das nur, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Denn, beim Acoustic Lakeside wird freiwillig gearbeitet. 300 Ehrenamtliche sammeln sich um Raphael Pleschounig, Organisator des Festivals. Gemeinsam mit seinem Team opfert er seit 2006 seinen Urlaub. Eigentlich ist der Unternehmer und Musik-Fan in Salzburg im Marketing tätig. Bis zum "Durchbruch" des Festivals hat der Unterkärntner viel Kraft und Energie in die Planung und Durchführung des Acoustic Lakeside gesteckt. Und es hat sich gelohnt: Mehr als 3000 Fans aus aller Welt pilgerten auch heuer wieder an den See, ganz nach dem Motto "Fell in love at the lakeside".

Das Indie-Rock-Festival unterstützen aber auch zahlreiche heimische Unternehmen, die Gemeinde Sittersdorf, zahlreiche ortsansässigen Vereine, Feuerwehre sowie Landjugenden. „Wir versuchen alles was wir in der Region machen können, auch mit regionalen Firmen zu besetzen“, erzählt Pleschounig Vom mobilen WC der Firma Gojer, über Semmeln der Bäckerei Haimburger und Spirituosen von Glawar aus Bleiburg, wird vieles aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Festivals bezogen. Ein wichtiger Wertschöpfungsfaktor ist das Festival auch für die Vermieter. Denn nicht nur Besucher, die auf eine Nacht im Zelt lieber verzichten, sondern auch die Musiker müssen standesgemäß untergebracht werden.

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