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Kärntens Spediteure und Logistiker bringen, was wir täglich brauchen

Die Spediteure und Logistikdienstleister sorgen von Anbeginn der Krise für Versorgungssicherheit der heimischen Bevölkerung und Betriebe. 

Mit Sonderschichten und unter großem Einsatz aller Mitarbeiter wurden unglaubliche Mengen, beispielsweise an dem viel zitierten Toilettenpapier und Nudeln, zu den Geschäften gebracht.
© Pixabay

„Mit Sonderschichten und unter großem Einsatz aller Mitarbeiter wurden unglaubliche Mengen, beispielsweise an dem viel zitierten Toilettenpapier und Nudeln, zu den Geschäften gebracht“, fasst Markus Ebner, Obmann der Kärntner Spediteure und Logistiker, die vergangenen Wochen zusammen. Aber die Spediteure sind es auch, die in Zeiten geschlossener Geschäfte mit ihren Netzwerken die privaten Kunden zu Hause versorgen. „Die Zustellung an Privatkunden ist geradezu explodiert und stellt die Spediteure vor große Herausforderungen“, weiß Ebner und zählt die neue Aufgaben auf: „Die Kollegen sind mit kontaktloser Übergabe, massiven Sicherheitsvorkehrungen, Terminvereinbarungen und einer völlig veränderten Empfängerstruktur konfrontiert.“ Dennoch schaffen es die heimischen Speditionsbetriebe mit großer Flexibilität, dass sperrige Möbel, Waschmaschinen, Baumaterial und andere online bestellte Dinge nun auch direkt nach Hause geliefert werden können.

Auch Quarantänezonen als Ziel

Auch die Beschaffung aus Quarantänezonen oder Corona-Hotspots, wie zum Beispiel aus Italien, wurde durch die Spediteure unter schärfsten Sicherheitsmaßnahmen fortwährend aufrechterhalten. „Gleich verhält es sich mit der Versorgung der österreichischen Quarantänegebiete“, versichert der Fachgruppenobmann. Ebenfalls zeichnen die Spediteure für den Import der dringend benötigten Schutzausrüstungen und Masken aus der ganzen Welt verantwortlich. Markus Ebner sieht aber speziell auf den Straßen zum Teil extrem schwierige Situationen: „Lange Wartezeiten an den Grenzen und unkoordinierte Grenzschließungen stellen die Branche vor massive Probleme. Diese unübersichtliche Vorgehensweise von EU-Staaten untereinander wird auf dem Rücken der so wichtigen Fahrer ausgetragen."

Versorgung garantieren

Trotz all dieser Herausforderungen lautet das oberste Credo für die Kärntner Speditions- und Logistikunternehmen, die Versorgung der Mitmenschen zu garantieren. „Die Kärntner Spediteure setzen mit Herzblut und Engagement alles daran, die Normalität der Warenverfügbarkeit so gut es geht aufrecht zu erhalten, sichern Import und Export auch in Krisenzeiten und sorgen dafür, dass der Griff in gefüllte Regale weiterhin möglich bleibt oder eine Lieferung auch sicher und wohlbehalten zu Hause ankommt“, versichert Branchensprecher Ebner.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Transport und Verkehr
Mag. Gerhard Eschig
T 05 90 90 4-500 
E gerhard.eschig@wkk.or.at

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