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Mandl: Investitionsprämie stabilisiert das Kärntner Wirtschaftsklima

Dritte Prämienmilliarde des Bundes unterstützt positive Entwicklung, sagt WK-Präsident Mandl.

WK-Präsident Jürgen Mandl
© WKK/Bauer
Die COVID-19-Investitionsprämie ist ein voller Erfolg und trägt in der aktuellen Situation wesentlich zu einem positiven Investitionsklima in Österreich bei: Mehr als 48.000 Anträge wurden bereits bei der Abwicklungsstelle Austria Wirtschaftsservice (aws) eingebracht. Das beantragte Zuschussvolumen beläuft sich auf 2,3 Mrd. Euro, wodurch in Summe ein Investitionsvolumen von 21,6 Mrd. Euro ausgelöst wird. Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl ist optimistisch: „Besonders erfreulich ist es, dass mehr als 80 Prozent der Anträge von Kleinst- und Kleinunternehmen stammen, die sich damit strategisch auf die Zukunft nach Corona vorbereiten.“ Auch in Kärnten würden die heimischen Unternehmen mit knapp sieben Prozent an den Anträgen ein starkes Lebenszeichen aussenden.  

Mit der hohen Nachfrage sei allerdings das bisher zur Verfügung stehende Budget von zwei Milliarden Euro ausgeschöpft worden. Umso erfreulicher ist es, dass nun gemeinsam mit dem BMDW und BMF eine dritte Milliarde sichergestellt werden konnte. Mandl: „Ein entsprechender Initiativantrag wurde in der heutigen Nationalratssitzung seitens unserer Wirtschaftsvertreter eingebracht. Damit kann die Investitionsprämie als wichtiger stabilisierender Faktor für das Wirtschaftsklima weiter in Anspruch genommen werden.“

Weiters verwies Mandl auf das Förderprogramm des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds, was insgesamt eine äußerst ambitionierte Förderkulisse ergebe. Mandl: „Mit den Maßnahmen der Bundesregierung und den zusätzlichen Förderprogrammen des KWF kann es gelingen, den heimischen Wirtschafts- und Lebensstandort wieder zu stärken. Investieren war noch nie so attraktiv wie derzeit. Auf unserer neuen Homepage www.comeback-kaernten.at haben wir alle aktuellen Förderungen für Sie übersichtlich zusammengefasst.“

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