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Innovative Wertschöpfung für Stadt Villach

Bei der Innovation Challenge hebt das Publikum die Kooperation zwischen der Stadt Villach und Xamoom auf das Siegertreppchen. Wertschöpfung für die Stadt steht dabei im Vordergrund.

Innovation Challenge Sieger Weidinger Holzer Gfrerer Benger Randinger
© WKK/Marion Lobitzer

Zum zweiten Mal ist die Innovation Challenge unter Federführung von Marc Gfrerer über die Bühne gegangen. Und sie ist bereits eine Erfolgsstory: 45 Start-ups haben sich um innovative Kooperationen mit etablierten Unternehmen beworben, 15 haben es in die Endrunde geschafft. Daraus entstanden 7 Kooperationen. Die besten 5 von ihnen haben sich beim finalen Event der Innovation Challenge dem Publikumsvoting gestellt.

Stadt CO2-neutraler machen

Als klarer Sieger ging die Kooperation der Stadt Villach mit Stadtrat Peter Weidinger und der Firma Xamoom von Georg Holzer hervor. Mit einer digitalen Anwendung wollen die beiden Partner regionale Wertschöpfung in die Stadt bringen und durch kürzere Transportwege CO2-neutraler machen. Als Anerkennung dafür sponserte die Kärntner Sparkasse den Gewinnern zwei LENOVO Laptops für die künftige Arbeit. 

Chatbots für bessere Kundenkommunikation

Auf den zweiten Platz votete das Publikum - es wurde übrigens über das Smartphone direkt vor Ort abgestimmt - die Kooperation zwischen der KELAG mit Gernot Fortunat und inscout mit Kevin Polsterer. Die Zusammenarbeit besteht in der Installation von Chatbots, die eine bessere Kommunikation mit den KELAG-Kunden sichern soll. Die Austria Wirtschaftsservice aws honorierte die Leistung mit einem "Start-up-Voucher im Wert von 1.500 Euro. Der dritte Gewinner war für das Publikum die Kooperation zwischen der addIT mit Thomas Höllweger und dem Unternehmen econob mit Markus Schicho. Ihr Projekt unterstützt die Zusammenarbeit intelligenter Haushaltsgeräte mit sozialen Netzwerken. Weitere Kooperationen kamen mit der Firma meisterworks und a.zoppoth sowie inscout und addIT zustande.

Innovation als Nahrung des Wirtschaftsmotors

"Ich wollte was im Land verändern", sagt Marc Gfrerer zur Idee der Innovation Challenge. Gfrerer hat versucht, sich so breit wie möglich aufzustellen und Partner wie Austria Wirtschaftsservice aws, die Kärntner Sparkasse, das !build Gründerzentrum, die Junge Wirtschaft oder die Fachhochschule Kärnten an Bord geholt. "Ziel ist es, Innovation schneller zu machen", betont Gfrerer. Für Landesrat Christian Benger, der die Challenge ebenfalls unterstützt, sei Innovation die Nahrung des Wirtschaftsmotors und der Arbeitsplätze von morgen. Und für UBIT-Sprecherin Maria Th. Radinger ist es wichtig, "die digitale Transformation sichtbar zu machen und sich zu vernetzen."

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Information und Consulting
Fachgruppe UBIT
Karin Zezulka
T
05 90 90 4–775
E karin.zezulka@wkk.or.at


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