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Hinterleitner: Kärnten endlich zum Mountainbike-Mekka machen!

Beste Voraussetzungen dürfen nicht am Beharrungsvermögen der Bedenkenträger scheitern.

Den erfreulichen Meinungsumschwung des Alpenvereins zum Thema Mountainbiking nahm heute Kärntens Tourismusspartenobmann Helmut Hinterleitner zum Anlass für einen Appell an alle Verantwortlichen in Kärnten, das Land endlich zum Mountainbike-Mekka zu machen. Kein anderes Bundesland habe so gute Voraussetzungen, diesen touristischen Megatrend zu nutzen, betonte Hinterleitner: "Kärnten hat die vielfältigen Berglandschaften und Routen für MTB-Touren von gemütlich bis anspruchsvoll, die Seen als wohlverdiente Erfrischung nach der Tour und die besten Gastgeber, um die Mountainbiker in den Hotels, Restaurants oder Almhütten zu verwöhnen. Und dennoch sind uns andere Regionen weit voraus!"

Der Kärntner Tourismus könne es sich schlicht nicht leisten, auf die jüngere, aktive Gästeschicht der Mountainbiker zu verzichten, nur weil man im Gegensatz zu den Mitbewerbern in Österreich, aber auch in Südtirol und der Schweiz nicht imstande sei, die Hausaufgaben hinsichtlich der notwendigen Einbeziehung der Grundeigentümer zu erledigen. "Ich ersuche alle am Tourismus Beteiligten und Interessierten, sich über das in Kärnten offenbar besonders ausgeprägte Beharrungsvermögen der Bedenkenträger hinwegzusetzen und die touristische Chance für Kärnten wahrzunehmen", appellierte Hinterleitner.

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