th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Hier findet jeder Topf seinen Deckel

Die erste Geschäftskontaktmesse "Topf sucht Deckel" der Wirtschaftskammer Kärnten feierte gestern einen gelungenen Auftakt.

Sie eröffneten das „Speed-Dating“: Manfred Sadjak, Actis Organisationsberatung, Alessia Sasina, WK-Außenwirtschaft und EU, Max Habenicht, WK-Bezirksstellenobmann, Jürgen Mandl, WK-Präsident und Toni Ferk, Sales Teams.
© WKK/Lobitzer Sie eröffneten das „Speed-Dating“: Manfred Sadjak, Actis Organisationsberatung, Alessia Sasina, WK-Außenwirtschaft und EU, Max Habenicht, WK-Bezirksstellenobmann, Jürgen Mandl, WK-Präsident und Toni Ferk, Sales Teams.
Dass ein Gespräch unter vier Augen trotz Facebook und Co. bei Unternehmern nach wie vor die wichtigste Kommunikationsform ist, bewies der große Ansturm bei der ersten Geschäftskontaktmesse der Wirtschaftskammer Kärnten in Klagenfurt. Unter dem Motto „Topf sucht Deckel“ hatten über 200 Teilnehmer die Chance, in Form eines "Speed-Datings"  ihr gegenüber rasch und effizient kennenzulernen. Der Ablauf ist simpel: Schon im Vorfeld gibt jeder Teilnehmer fünf Unternehmen an, mit denen er gerne Gespräche führen würde. Alle Angaben werden von einer Software gepaart und eine Trefferliste erstellt. Am Tag der Messe erhalten die Unternehmen dann ein Kuvert, in dem erstmals  Namen und Tischnummer für das "Speed-Dating" zu finden sind. Pro Gesprächspartner stehen 15 Minuten zur Verfügung.

"Es ist eine unserer Hauptaufgaben, Menschen zusammenzubringen und gerade in Zeiten der Digitalisierung wird der persönliche Kontakt immer wichtiger. Wir müssen wieder lernen, auf unser Bauchgefühl zu hören", ist WK-Präsident Jürgen Mandl überzeugt. Auch WK-Bezirksstellenobmann Max Habenicht unterstrich die Bedeutung des Vieraugengesprächs: "Noch immer werden über 80 Prozent der Geschäftsabschlüsse face to face gemacht."
Unternehmensberaterin Marion Lauchart und die Webpunks Christofer Huber und Ernst Molden haben ihren Deckel bereits gefunden.
© WKK/Lobitzer Unternehmensberaterin Marion Lauchart und die Webpunks Christofer Huber und Ernst Molden haben ihren Deckel bereits gefunden.


Die teilnehmenden Betriebe, von bekannten Branchengrößen bis hin zu jungen Start-ups, waren vom Konzept der Messe überzeugt. Vielen Unternehmern fehle ohnehin die Zeit  - da sei es sinnvoll, bei gezielten Gesprächen gleich zum Punkt zu kommen, lautete der einstimmige Tenor.

Bei der gestrigen Messen-Premiere waren Unternehmen aus Unterkärnten eingeladen. Die nächste Geschäftskontaktmesse geht am 9. Mai 2017 um 18.00 Uhr über die Bühne und richtet sich an die Bezirke Villach, Spittal an der Drau, Feldkirchen und Hermagor. Wer seinen wirtschaftlichen Flirtfaktor auf die Probe stellen möchte, kann sich bis 18. April 2017 unter www.anmeldungen.net/Ktn2 anmelden.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Panorama
Newsportal Wer übernimmt die Arbeit der Kammern?

Wer übernimmt die Arbeit der Kammern?

Die Diskussion um die Mitgliedschaft in den Kammern hat in den vergangenen Wochen ihren Höhepunkt erreicht und war voll von emotionalen Ausbrüchen und sachlichen Irrtümern. Doch was würde wirklich passieren, wenn es keine Kammern mehr gäbe? Profil ist dieser Frage in der aktuellen Titelstory "Kammerflimmern" nachgegangen. mehr

  • WK-News
Newsportal 200.000 Arbeitsplätze für Kärnten

200.000 Arbeitsplätze für Kärnten

"Die Pläne der Bundesregierung liegen auf dem Tisch – jetzt ist Kärnten gefordert, die geplanten Maßnahmen mit einem eigenen Landesprogramm für die Wirtschaft zu verstärken", fordert WK-Präsident Mandl. mehr

  • WK-News
Newsportal Kärntner Eroberer bleiben Wirtschaftsmotor Nr. 1

Kärntner Eroberer bleiben Wirtschaftsmotor Nr. 1

Zwischen sechs und acht Prozent – das ist die erfreuliche Prognose für das Exportwachstum 2017. Mit ein Grund für den kontinuierlichen Zuwachs ist auch die Umsetzung der Exportmillion: Diese Außenwirtschaftsoffensive von Landesrat Benger und der WK hat für viele Unternehmer bereits neue Märkte geöffnet und wird auch 2018 eine Fortsetzung finden.  mehr