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Harald Mahrer als Wirtschaftskammer-Präsident angelobt

Wirtschaft neu denken: Eine starke Wirtschaft für eine starke gesellschaftliche Mitte

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck umrahmt von alt und neu: Christoph Leitl hat sein Amt heute an seinen Nachfolger Harald Mahrer übergeben.
© photonews.at/Georges Schneider Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck umrahmt von alt und neu: Christoph Leitl hat sein Amt heute an seinen Nachfolger Harald Mahrer übergeben.
Mahrer, der seit 18. Dezember 2017 Präsident des Österreichischen Wirtschaftsbundes ist, folgt per 18. Mai 2018 auf Christoph Leitl, der seit Jahresbeginn Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern (Eurochambres) ist. Mit Mahrer stellt der Wirtschaftsbund als stimmenstärkste Fraktion bereits den siebenten Wirtschaftskammer-Präsidenten in Folge. Leitl hatte das Amt seit 2000 inne.


„Christoph Leitl hat sich vorbildlich und mit vollem Einsatz für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer eingesetzt. Bei seinem Fokus auf die österreichische Wirtschaft hatte er auch stets den gesamteuropäischen und internationalen Kontext im Blick“, würdigt Mahrer die Verdienste seines Vorgängers.

Der neue WKÖ-Präsident will „Wirtschaft neu denken“: Eine starke Wirtschaft steht für eine starke gesellschaftliche Mitte – und damit für ein starkes Österreich. „Das Fundament unserer Wirtschaft ist das freie Unternehmertum, das wirtschaftliche Denken und Handeln. Deshalb brauchen wir mehr Freiräume für unsere Betriebe – von spürbarer Entlastung bis hin zu mehr Flexibilität. Wirtschaft ist unteilbar, ob KMU oder Industriebetrieb oder regional oder international“, so der neue Präsident. Die Zukunft der Wirtschaftskammer sieht er in effizienten Strukturen, exzellentem Mitgliederservice und starken Positionen für Reformen. 

„Ich will eine topfitte Wirtschaftskammer, die am Puls der Zeit arbeitet – eine Selbstverwaltung, in der wir die Geschicke der Wirtschaft selbst bestimmen, die kommunikativ, strukturell und technologisch ganz vorne steht und unseren Unternehmerinnen und Unternehmern auch in Zeiten des Wandels ein starker Partner ist.“ Schwerpunkte will er vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Weiterbildung und Außenwirtschaft setzen. 

„Als Wirtschaftskammer sind wir mehr als eine gesetzliche Interessenvertretung: Wir werden auch weiterhin eine starke Reformachse für einen in jeder Hinsicht zukunftsfähigen Standort Österreich sein“, schließt Mahrer. 

Zur Person:

Harald Mahrer (45)  wurde am 18. Dezember 2017 zum Präsidenten des Österreichischen Wirtschaftsbundes gewählt. Davor war er von 17. Mai 2017 bis 18. Dezember 2017 Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie von 1. September 2014 bis 16. Mai 2017 Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Als Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien sammelte er politische Erfahrung als Vorsitzender der Hochschülerschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien und schloss danach sein Doktorat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ab. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Forschungsassistent gründete er sein erstes Unternehmen – die legend Consulting GmbH – und leitete später die führende österreichische Kommunikationsberatung Pleon Publico mit mehr als 80 Mitarbeitern. Zusätzlich war er mehr als 15 Jahre lang als Förderer von Start-ups und als Business Angel aktiv. Von 2011 bis 2015 war er Präsident der Julius-Raab-Stiftung und beschäftigte sich intensiv mit unternehmerischer Verantwortung und der Freiheit des Bürgers sowie mit der Etablierung einer neuen Gründerzeit in Österreich.

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