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Handwerk und Design: Zwei wie Pech und Schwefel

„Tabernakel“ ist ein 2018 initiierter Gestaltungswettbewerb, der Handwerk und Kunst miteinander verbindet. 33 Arbeiten wurden dafür eingereicht und umgesetzt. Eine Ausstellung im Künstlerhaus Klagenfurt zeigt ab 6. November alle Arbeiten.

Tabernakel: Handwerk und Kunst
© Walter Hösel

Die Liste der Künstlerinnen und Künstler, Designerinnen und Designer ist lang: Sie reicht von Angela Hareiter und Melitta Moschik über Cornelius Kolig und Laurids Ortner bis hin zu Manfred Bockelmann und Pepo Pichler. Sie alle haben sich auf innovative und gestalterisch hochqualitative Art mit dem Thema Tabernakel auseinandergesetzt – als Raum für das Nicht-Alltägliche, als Ort, um besondere Dinge aufzubewahren, ein kleiner Schrein für die persönlichen Heiligtümer. In der Ausschreibung waren einzig die maximal Maße vorgegeben (90 cm x 55,5 cm x 35 cm) und die Funktion als Aufbewahrungsort. Alles andere blieb den Einreichern überlassen, auch die Wahl des Materials. Die ersten Ideen dazu reichen in den Sommer 2018 zurück, wie Initiator Walter Hösel erzählt: „Der Grundgedanke war, ein Objekt zu kreieren, das einen hohen Anspruch an die Gestaltung hat, von Kärntner Handwerksbetrieben gefertigt wird und das vor allem nützlich ist. Das Tabernakel hat sich im Lauf der Konzeptionsphase als Favorit durchgesetzt.“

33 Einreichungen

33 Kreative aus den Bereichen Architektur, Design und Kunst haben bis in den Herbst 2018 hinein ihre Arbeiten eingereicht. Alle Konzepte sind von herausragender künstlerischer und gestalterischer Qualität. Ursprünglich sollte die Expertenjury 10 Arbeiten auswählen, die in weiterer Folge von Kärntner Handwerksbetrieben umgesetzt werden sollten – eine schwierige, ja unlösbare Aufgabe. Zu außergewöhnlich waren die Designs, zu stark die künstlerischen Statements, um daraus eine Auswahl zu treffen. Walter Hösel: „Also haben wir uns dazu entschieden, alle Projekte umzusetzen! Denn nur so ist sichergestellt, dass sich die gesamte Bandbreites des Projekts abbildet."

Symbiose aus Wirtschaft und Kunst

39 Kärntner Handwerksbetriebe haben die Einreichungen gemeinsam mit den Künstlern in perfekter Arbeit umgesetzt – ein kraftvolles Zeichen für die Verbundenheit von Design und Handwerk und ein Statement für die Wichtigkeit von Kunst und guter Gestaltung! Auch der MAKERSPACE Carinthia, ein Lern- und Umsetzungsort für kreative Ideen und innovative Vorhaben, ist bei der Umsetzung involviert. Der Maschinenpark ist das technische Herz des MAKERSPACE Carinthia in Klagenfurt. Die Schwerpunkte liegen dabei bei 3D Druck, Elektrotechnik, Metallbearbeitung, Holzverarbeitung, Schweißerei und Oberflächenbehandlung. Das Angebot richtet sich an alle Interessierten und Kreativen. Bei der Umsetzung von künstlerischen Vorhaben sind keine Grenzen unüberwindbar. Die geschulten Mitarbeiter vor Ort stehen zur Unterstützung zur Verfügung. Beides – Wirtschaft und Kunst – passt hervorragend zusammen. Das haben vor TABERNAKEL auch schon 4 ähnliche Projekte bewiesen: KUBUS, SÄULE, INTEGRAL und EVIVO waren ebenfalls sehr erfolgreich, sowohl was die Beteiligung als auch die Umsetzung betrifft. TABERNAKEL erweitert die Liste mit einzigartigen Arbeiten, die ab 6. November 2019 ab 18 Uhr im Künstlerhaus Klagenfurt zu sehen sind.

Rückfragen:
Walter Hösel
Franz-Dullnig-Gasse 5-7
9020 Klagenfurt
M 0664 3400752
E hoesel@workstation.at
W walterhoesel.at

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