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Gstättner: Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss endlich Realität werden

FiW-Vorsitzende Sylvia Gstättner fordert am heutigen "Tag der Familie" mit Nachdruck: "Qualitative und quantitative Verbesserung der Kinderbetreuung in Verbindung mit flexiblen Arbeitszeiten sind ein Muss für alle berufstätigen Eltern."

Gstättner Frau in der Wirtschaft Kinderbetreuung
© WKK/Gleiss

"Für Österreichs Familien muss die Vereinbarkeit von beruflichen Tätigkeit mit privaten Verpflichtungen, allen voran die Kinderbetreuung, endlich erleichtert werden", verlangt Sylvia Gstättner, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), anlässlich des Tages der Familie am heutigen 15. Mai 2017.

Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen

"Die Kinderbetreuungssituation muss bundesweit verbessert werden – und zwar in quantitativer wie auch in qualitativer Hinsicht," so Gstättner. Nur so könne die Basis dafür gelegt werden, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. "Denn eines ist klar: Mütter oder Väter können sich nur dann beruhigt sich auf ihre Arbeitsleistung konzentrieren, wenn sie ihre Kinder optimal versorgt wissen."

Für die Sommerzeit hat das Team von Frau in der Wirtschaft Kärnten selbst die Initiative ergriffen und die Plattform www.sommerbetreuung.at geschaffen. Dort finden Eltern die besten Sommerbetreuungsangebote aus allen Kärntner Bezirken. "Als Mutter kenne ich die Herausforderung, eine entsprechende Sommerbetreuung für die Kinder zu organisieren. Mit unserem Onlineservice können wir Unternehmerinnen unterstützen und ihnen viel Zeit bei der Suche ersparen", freut sich Sylvia Gstättner über das neue Onlinenetzwerk. 

Gstättner: Flexibilität auch bei den Arbeitszeitmodellen 

Auch mehr flexible Arbeitszeitmodellen würde berufstätigen Eltern bessere Chancen am Arbeitsmarkt bieten. Die Digitalisierung und die damit einhergehende Entwicklung von Homeoffice-Arbeitsplätzen schaffen gerade für Familien mit kleinen Kindern Möglichkeiten, die sowohl Arbeitswelt als auch Familienrealität besser entsprechen.

"Wir wissen, dass der Wunsch vieler Frauen, flexibel arbeiten zu können ungebrochen ist, da sie oft die Kinderbetreuung im Familienkreis besser organisieren können," erklärt Gstättner. "Deshalb brauchen wir hier endlich gesetzliche Rahmenbedingungen, die Frauen, die ja noch immer zumeist die Doppelbelastung tragen, oder aber auch Vätern helfen, ihren Alltag besser zu meistern."

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