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Gstättner: Fritten-Veto scheitert an der SPÖ

SPÖ stimmt der praxisfremden „Fritten-Verordnung“ zum Bräunungsgrad von Pommes Frites im EU-Ausschuss zu.

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Der Ärger in der Gastronomie ist groß: Das angekündigte Veto der EU-Abgeordneten Elisabeth Köstinger im zuständigen EU-Ausschuss für Umwelt- und Lebenssicherheit scheiterte heute an der SPÖ-Abgeordneten Karin Kadenbach. Sie stimmte gegen das Veto und damit für die realitätsfremde und bürokratische Regelung des Bräunungsgrades von Pommes frites. Gstättner: „Während alle Parteien von der notwendigen Deregulierung sprechen, stellt sich die SPÖ auf die Seite der Oberbürokraten. Die heimische Gastronomie wird sich für noch ein wenig mehr Regulierungswut bedanken.“ 

Damit sei leider eine große Chance vertan worden, zu beweisen, dass man die Bedürfnisse der Wirtschaft verstanden habe und bereit sei, auch in der EU wieder mehr Hausverstand Platz greifen zu lassen. Eine EU-Regelung auf 20 Seiten über das korrekte Frittieren von Pommes und das ordnungsgemäße Backen von Gebäck sei überschießend, unnötig und eine weitere Drangsalierung der heimischen Wirte, die sich zwischen weltfremden Arbeitszeitregelungen, Nichtraucherschutz, Allergenverordnung und Registrierkassenchaos ohnehin immer öfter gezwungen sehen würden, ihre Betriebe zu schließen. Gstättner: „Wie man einen solchen Unfug aus rein parteitaktischen Motiven auch noch unterstützen kann, statt in Europa für die Anliegen der österreichischen Wirtschaft zu kämpfen, kann ich nicht nachvollziehen.“

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