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Gründerzentrum erhalten!

Für die Fortführung des Gründerzentrums build! setzt sich die Kärntner Wirtschaftskammer ein.

Wirtschaftskammer Kärnten fordert: Gründerzentrum erhalten!
© WKÖ
In die Debatte um das Kärntner Gründerzentrum build! schaltet sich nun auch die WK Kärnten ein. build! biete ein kleines, aber feines und für die Gesamtentwicklung des Landes wichtiges Programm, erklärte heute Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl: "Die Kriterien der vorausgegangenen Evaluierung dürften für Kärnten besonders ungünstig gewesen sein. Auch wenn build! vielleicht nicht so viele oder anders ausgerichtete Start-ups betreut wie andere Bundesländer, ist sein Fortbestand durchaus gerechtfertigt. Immerhin sind auf diesem Weg weit über 100 Gründungsprojekte betreut und mehr als 400 Arbeitsplätze geschaffen worden. Das muss berücksichtigt werden."

Die Koordination zwischen build! mit 10 bis 15 unterstützten jungen Unternehmen pro Jahr und der Wirtschaftskammer Kärnten, die jährlich rund 5000 Gründer berate, sei seit geraumer Zeit über eine eigene Plattform gut abgestimmt. Mandl: "Ich appelliere an den Bund und Herrn Minister Leichtfried, die im Aufbau befindliche Kärntner Start-up-Szene zu unterstützen und nicht durch den völligen Entzug der Mittel Kärnten als einziges Bundesland extrem zu benachteiligen. Die Kärntner Wirtschaft ist in einer schwierigen Umbruchphase - junge, innovative, technologieorientierte Unternehmen brauchen Unterstützung und nicht Demotivation von außen. Dass die Richtung stimmt, zeigen mittlerweile auch international erfolgreiche Gründungen wie bitmovin oder xamoom." Eine noch engere Kooperation zwischen Wirtschaftskammer und build! schloss Mandl nicht aus.

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