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Große Online-Erhebung zum Kooperations-Klima gestartet

Im Zug einer Kooperationsoffensive von Wirtschaftskammer und Land Kärnten wird erstmals das Kooperations-Klima in unserem Bundesland erhoben. Aus den Ergebnissen der Unternehmerbefragung sollen konkrete Handlungsempfehlungen für kooperationswillige Unternehmen abgeleitet werden.

Wer langfristig Erfolg haben will, braucht Kooperationen. Das bestätigen internationale Studien wie ein Report vom "World Economic Forum". Doch sind die Kärntner Betriebe schon fit für neue Allianzen? Und was brauchen sie, um gemeinsam mit anderen am Markt richtig gut durchzustarten? Antworten auf diese Fragen soll der Kooperations-Klima-Index bringen, der künftig in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden soll. Die Initiative wurde von der ExpertsGroup Kooperationen und Netzwerke der Wirtschaftskammer Kärnten ins Leben gerufen und wird vom Land Kärnten, von der Industriellenvereinigung und der Fachhochschule Kärnten unterstützt. "In den nächsten Wochen haben alle Kärntner Unternehmer die Möglichkeit, via Online-Fragebogen ihre Meinung und ihre Erfahrungen zum Thema Kooperation zu äußern. Diese Antworten sollen uns Anregungen für die Entwicklung von Maßnahmen liefern, die die Unternehmen bei der Umsetzung von Kooperationsprojekten unterstützen", erklärt Projektleiter Udo Müller.

Die Bereitschaft und Fähigkeit, miteinander zu kooperieren, ist eine wichtige Voraussetzung zur Bewältigung der künftigen Herausforderungen in der Kärntner Wirtschaft. Mit Spannung werden daher die Ergebnisse der Studie erwartet. Und dabei gilt: Je mehr Unternehmer mitmachen, desto mehr profitieren davon", sagt WK-Präsident Jürgen Mandl. Auch Wirtschaftslandesrat Christian Benger steht hinter der Offensive: "Die Zusammenarbeit von Betrieben auf unterschiedlichen Ebenen stärkt jeden einzelnen, erhöht die Schlagkraft und sichert damit das Bestehen der Unternehmen und Arbeitsplätze."

Die Industriellenvereinigung Kärnten unterstützt das Projekt, weil Kooperieren und Netzwerken über den Tellerrand hinaus für die Industrie von eminenter Bedeutung sind. "Nur in einem offenen Klima gedeiht die so wichtige Innovation, die uns wettbewerbsfähiger macht. Die Idee, Kooperation mittels Index mess- und sichtbar zu machen, hat uns von Anfang an fasziniert", sagt Claudia Mischensky, IV-Geschäftsführerin.

Für die Fachhochschule Kärnten ist ein Kooperationsindex, der über einen längeren Zeitraum hinweg erhoben wird, ein neutraler Indikator und ein wichtiger Baustein für die perspektivische Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Kärnten. "Vieles spricht dabei für die Vermutung, dass Wirtschaftsräume mit großer Kooperationsfähigkeit gewinnen, Wirtschaftsräume mit geringem Kooperationspotenzial im internationalen Wettbewerb der Standorte verlieren werden", sagt Dietmar Brodel, Leiter des Studienbereichs Wirtschaft & Management.

Alle Kärntner Unternehmer erhalten in den nächsten Tagen per E-Mail bzw. per Newsletter der Wirtschaftskammer eine Einladung zur Teilnahme an der Befragung. Der Fragebogen kann ab 30. September auch online unter www.lust-auf-mehr.at aufgerufen werden.

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