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Für ein unternehmensfreundliches Kärnten

Im Rahmen eines Aktionismus hat die Junge Wirtschaft Kärnten Landesrat Sebastian Schuschnig ihr 10-Punkte-Programm präsentiert: Praxisfremde Gesetze auf Bundes- und Landesebene, aufwendige Verfahren und ein Ungleichgewicht von Wirtschaft und Verwaltung machen es Jungunternehmern schwer.

Die Junge Wirtschaft präsentierte Landesrat Sebastian Schuschnig ihr 10-Punkte-Programm für ein unternehmensfreundlicheres Kärnten.
© KK/Thomas Hude Die Junge Wirtschaft präsentierte Landesrat Sebastian Schuschnig ihr 10-Punkte-Programm für ein unternehmensfreundlicheres Kärnten.

Wo drückt der Bürokratieschuh? Das hat die Junge Wirtschaft Kärnten im Rahmen einer Online-Umfrage die Jungunternehmer Kärntens gefragt. Die meist genannten Themengebiete wurden in 10 Punkten zusammengefasst und im Rahmen von Think-Tanks weiterbearbeitet.  Mit dem 10-Punkte-Programm soll in Zukunft sichergestellt werden, dass junge Selbstständige und Führungskräfte die besten Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit haben. „Kärntens Jungunternehmer bringen sich ein, denken quer und sorgen für frischen Wind bei unserer Initiative, Kärnten gemeinsam noch unternehmensfreundlicher zu machen. Frische Ideen sind ein wesentlicher Faktor für den künftigen Erfolgskurs unseres Wirtschaftsstandorts, zu dem auch die Junge Wirtschaft viel beiträgt“, so der neue Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig. 

Ein gemeinsames Ziel: Kärnten soll das unternehmensfreundlichste Bundesland werden!

Das Ziel: Gemeinsam wollen knapp 60 Jungunternehmer, die allesamt ehrenamtlich für die Junge Wirtschaft tätig sind, Kärnten zum unternehmensfreundlichsten Bundesland machen. „Viele Gesetze sind nicht mehr zeitgemäß und gehören abgeschafft“, so Marc Gfrerer, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Kärnten. Er übergab Landesrat Schuschnig das 10-Punkte-Programm mit den Vorschlägen der Jungen Wirtschaft – verdeutlicht durch eine Schubkarre, gefüllt mit Ziegelsteinen. Dabei wurde die trockene Thematik anders, dennoch aber mit Ernsthaftigkeit in den Vordergrund gerückt.  „Die Anliegen von Gründern und Jungunternehmern sind unser Programm. Der wirtschaftliche Erfolg Österreichs von morgen hängt davon ab, dass das Jungunternehmer-Potential von heute entfesselt wird“, weiß Marc Gfrerer, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Kärnten. „Selbstständige und Führungskräfte sollen die besten Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit haben.“ Schuschnig zeigt sich sich erfreut über die heute präsentierten Ideen. „Jungunternehmer wollen flexibler arbeiten, sind zunehmend digitalisiert und brauchen daher mehr Freiraum. Wir kämpfen daher weiter in einem starken Schulterschluss gemeinsam für weniger Bürokratie, rasche Verfahren und für weniger Auflagen und Regulierungen, um unseren Jungunternehmern und Start-Ups einen innovationsfördernden und erfolgreichen Standort zu sichern“, so Schuschnig. „Ich bedanke mich bei der Jungen Wirtschaft für den Plan voller kreativer Ideen für den Standort. Wir werden diese Kraft bestmöglich gemeinsam auf den Boden bringen.“ 

Folgende Bausteine sollen in Zusammenarbeit mit dem Land bearbeitet werden: 

  • Betriebsanlagenverfahren vereinheitlichen und transparenter gestaltet!
  • Denkmalschutz und Anlagenbehörde verknüpft!
  • (Um-)Widmungen beschleunigen.
  • Förderungen aus einer Hand!
  • Weg mit Bagatellsteuern!
  • Behindertenausgleichstaxe administrativ vereinfachen.
  • Sachverständigen-Regelung modernisieren!
  • Anpassung der Stellplatzrichtlinie(n)!
  • Behörden zum „Beraten statt strafen“ animieren!
  • Digitale Tools für Unternehmer einführen!

Rückfragen: 
Junge Wirtschaft Kärnten
Alexandra Finger
T 05 90 904-743
E alexandra.finger@wkk.or.at