th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Fremdenführer aus Alpen-Adria-Raum trafen sich in Klagenfurt

Guides aus Italien, Slowenien, Kroatien, Ungarn und ganz Österreich haben heute beim „9. Tourist Guide Meeting“ über Besonderheiten der Alpen-Adria-Region diskutiert. Ziel des überregionalen Treffens ist eine verstärkte Zusammenarbeit.

Gute Laune beim 9. Tourist Guide Meeting in Klagenfurt: Guide Tina Hudnik, Sprecherin der austriaguides Astrid Legner, Guide Maja Campelj, Fachgruppengeschäftsführerin Angelika Petritsch, Guide Irene Weber, Guide Patricia Gerlich und Guide Martha Mann.
© WKK/Lobitzer Gute Laune beim 9. Tourist Guide Meeting in Klagenfurt: Guide Tina Hudnik, Sprecherin der austriaguides Astrid Legner, Guide Maja Campelj, Fachgruppengeschäftsführerin Angelika Petritsch, Guide Irene Weber, Guide Patricia Gerlich und Guide Martha Mann.
Fremdenführer sind ein wesentliches Bindeglied in der Tourismusbranche. Sie bringen viele verschieden Interessengruppen zusammen, können grenzüberschreitende Projekte beschleunigen und sorgen für regen kulturellen sowie wirtschaftlichen Austausch. Um in Österreich und speziell in Kärnten noch stärkere Verbindungen und Kooperationen in die Alpen-Adria-Region aufbauen zu können, findet das alljährliche Meeting der Fremdenführer heuer erstmals in Klagenfurt statt. Astrid Legner, Österreich-Sprecherin der FremdenführerInnen, ist sich sicher: „Von solchen Branchentreffen profitieren alle Teilnehmer: Indem man Kontakte knüpft, von anderen Zugängen inspiriert wird und wieder etwas Neues lernt.“

Den Teilnehmern wurde ein vielfältiges Programm der Kärntner Geschichte und des Kärntner Brauchtums geboten. Die Bandbreite reichte vom Metnitzaler Totentanz über den legendären Bergsteiger und Schriftsteller Julius Kugy bis hin zum Geschlecht der Ortenburger, die im frühen Mittelalter eine der bedeutendsten Adelsfamilien im Alpen-Adria-Raum war. Zusätzlich hat Meinrad Höfferer, WK-Außenwirtschaftsleiter, einen Überblick über die Kärntner Wirtschaft und ihre Bedeutung in der Alpen-Adria-Region gegeben.

„Unser Ziel ist es, den Alpen-Adria-Gedanken noch stärker in den Vordergrund zu rücken und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu finden“, so Legner. Deshalb wurden bei der Veranstaltung nicht nur Fachvorträge geboten, sondern auch viele Möglichkeiten zum Austausch. Neben einer Podiumsdiskussion standen ein gemeinsames Mittagessen sowie zwei spezielle Führungen am Nachmittag auf dem Programm: Die „Guided City Tour of Klagenfurt“ und „Wien – Klagenfurt – Triest. Eine Zeitreise mit Kutscher und Wirtin durch 500 Jahre“. Legner: „Wir wollen natürlich nicht nur darüber reden, was unsere Region zu bieten hat, sondern dies auch erlebbar machen. Das Zusammenspiel von Kultur und Kulinarik, kombiniert mit der unvergleichlichen Landschaft Kärntens, macht aus den beiden Touren ein besonderes Erlebnis.“

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe
Astrid Legner
M 0699 1010 9620
E office@tour-genuss.at

oder

Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe
Mag. Angelika Petritsch
M
0676 885868621
E angelika.petritsch@wkk.or.at

Das könnte Sie auch interessieren

Die Aufrechterhaltung der Schülerbeförderung sei in vielen Fällen nur noch mit idealistischen Motiven erklärbar bzw. hänge die Schülerbeförderung in zunehmendem Maße davon ab, dass Zuzahlungen von Gemeinden geleistet werden.

Schülerfreifahrten sind in Gefahr

2.500 Unternehmer bringen in Österreich rund 100.000 Kinder kostenlos in die Schule. „Für die Beförderer wird das aufgrund mangelnder Kostendeckung immer mehr zum Verlustgeschäft“, mahnt Martin Bacher, Sprecher der Kärntner Busunternehmungen. mehr

Villach

WK-Plasounig: „Vielfalt des heimischen Handels für Italiener Straße wünschenswert“

Die mögliche Ansiedelung eines Spielcasinos in der Italiener Straße in Villach erhitzt die Gemüter. Bezirksstellenobmann Bernhard Plasounig sieht das ebenfalls kritisch und würde in dieser 1A-Lage gerne mehr heimische Händler sehen.  mehr