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Forderungen an die künftige Landesregierung für ein blühendes Start-up-Land Kärnten

Die Junge Wirtschaft Kärnten und Austrian Startups tun sich zusammen, um gebündelt mehr in der Interessenvertretung der Start-ups und Gründer zu erreichen.

Forderungen an die künftige Landesregierung für ein blühendes Start-up-Land Kärnten
© WKK
Austrian Startups als Sprachrohr der Start-ups in Österreich und die Junge Wirtschaft als größte Interessenvertretung der Gründer und Jungunternehmer gehen interessenspolitisch jetzt einen gemeinsamen Weg. Der Schulterschluss zwischen der österreichweiten Initiative Austrian Startups und der Jungen Wirtschaft Kärnten hat zum Ziel, gemeinsam mehr bei den Verantwortlichen zu erreichen.

Grundlage für die erarbeiteten Forderungen war die "Austrian StartUp-Agenda", die 36 konkrete Empfehlungen für ganz Österreich beinhaltet. Mit den "Local Heroes", den lokalen Vertretern von Austrian Startups, und der Jungen Wirtschaft Kärnten sind daraus vier ganz konkrete Forderungen an die zukünftige Landesregierung herausgearbeitet worden, die schnell umgesetzt werden können, um die lokale Start-up-Community im Land nachhaltig zu stärken und den Wirtschaftsstandort zu bewerben.

  1. Start-up-Förderungen vorschüssig auszahlen
  2. Öffentliche Beschaffung Start-up-freundlicher gestalten
  3. "Sandboxes" für disruptive Geschäftsfelder einführen
  4. Entrepreneurship Education im Land implementieren

Damit soll Kärnten in der Start-up-Landschaft Österreichs eine Vorreiterrolle einnehmen und als erstes Bundesland ausgewählte Punkte umsetzen. "So kann das Ziel, Kärnten als Gründerland zu positionieren, nicht nur konkret umgesetzt, sondern auch überregional kommuniziert werden", freut sich Marc Gfrerer, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Kärnten. Der Schulterschluss zwischen beiden Interessenvertretungen ist dabei ein Leuchtturm-Symbol für ganz Österreich. "Es geht um einen Schulterschluss zwischen Austrian Startups und der Jungen Wirtschaft, weil wir gemeinsam mehr erreichen können! Hoffentlich folgen mehrere wirtschaftlich orientierte Organisationen diesem Vorbild", meint Alexander Mann, lokaler Repräsentant von Austrian Startups.

Jetzt ist die künftige Landesregierung am Zug, um Kärnten zukunftsfit zu gestalten. "Wir sehen unsere Forderungen mehr als Empfehlungen, damit der Wirtschaftsstandort Kärnten für innovative und kreative Gründer attraktiver wird", erklärt Gfrerer. "Wir freuen uns auf die Pressekonferenz in einigen Wochen, bei der wir verkünden können, dass unsere Entscheidungsträger im Land mit uns gemeinsam an einem Strang ziehen", so Mann abschließend.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Junge Wirtschaft
MMag. Melanie Jann
M 0676 885868 740
Emelanie.jann@wkk.or.at
Wwww.netzwerkzumerfolg.at

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