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Förderangebot für Elektrofahrzeuge startet am 1. März

Pkw mit Elektro-, Brennstoffzellen- und Plug-In-Hybrid Antrieben sowie Range Extender für den betrieblichen und privaten Einsatz sowie Zweirädern werden gefördert.

Förderangebot für Elektrofahrzeuge startet am 1. März
© KK

Für Betriebe werden Elektro-PKW mit reinem Elektroantrieb, mit Brennstoffzelle, mit Plug-in-Hybrid oder mit Range Extender gefördert. Die Förderung beträgt hier bis zu EUR 3.000,-, wobei sich aber der Automobilimporteur mit einen speziellen Nachlass im Ausmaß von 50 % der Förderung beteiligen muss. Dies ist extra auf der Rechnung auszuweisen. Weiters gibt es eine Förderung für leichte E-Nutzfahrzeuge bis 2,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht sowie für Elektro-Kleinbusse und Elektro-Leichtfahrzeuge. Hier ist keine Beteiligung der Automobilimporteure notwendig.

Förderbar sind auch Elektro-Zweiräder (maximal EUR 1.000,-) sowie die Errichtung einer öffentlich zugänglichen E-Ladeinfrastruktur (Wallboxen oder Standsäulen). Die Förderung hier beträgt bis EUR 10.000,-.

Abgewickelt wird die Förderung von der Bundesförderstelle KPC. Die Antragstellung erfolgt auf deren Internetseite in einem zweistufigen Prozess. Man registriert sich zunächst und mit der Registrierung wird der Förderbetrag reserviert. Innerhalb von 24 Wochen danach erfolgt die eigentliche Antragstellung mit Einreichung aller Unterlagen. Bei Elektrofahrzeugen muss nachgewiesen werden, dass dort. wo das Fahrzeug hauptsächlich betankt wird, ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energieträgern  bezogen wird.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Bundesförderstelle.

Rückfragen:
Gründer- und Unternehmerservice
Mag. Alfred Puff
T 05 90 90 4-741
E alfred.puff@wkk.or.at

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