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FiW-Vorsitzende Carmen Goby begrüßt Umsetzung einheitlicher Herbstferien

Eine langjährige Forderung von Frau in der Wirtschaft, nämlich die Vereinheitlichung der Herbstferien, ist nun endlich auf Schiene gebracht.

FiW-Vorsitzende Carmen Goby
© WKK/Bauer

Als wichtigen Schritt in Richtung besserer Vereinbarkeit
von Beruf und Familie bezeichnete Carmen Goby, WK-Vizepräsidentin und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW) Kärnten, die Umsetzung einheitlicher Herbstferien, die Mittwoch im Ministerrat beschlossen wurde. „Damit wurde eine langjährige Forderung von Frau in Wirtschaft erfüllt, die bessere Planbarkeit ermöglicht und alle berufstätigen Eltern unterstützt, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen, “ bestätigt Goby.

Frau in der Wirtschaft pocht bereits seit Jahren auf eine Vereinheitlichung der schulautonomen Tage, da die aktuelle Situation für Eltern, deren Kinder unterschiedliche Schulen besuchen, mehr als herausfordernd ist. Unabhängig von der Ferienumgestaltung müsse allerdings eine qualitativ hochwertige und leistbare Ferienbetreuung sichergestellt sein, so die FiW-Vorsitzende.

Die Fakten:

  • Es werden einheitliche Herbstferien in der Zeit vom 27.10. bis 31.10. festgelegt.
  • Dafür werden Teile der bestehenden schulautonomen Tage verwendet.
  • Die genaue Zahl der dafür eingesetzten schulautonomen Tage orientiert sich am Datum des 26. Oktobers im jeweiligen Jahr.
  • Die Dienstage nach Ostern und Pfingsten werden zu ordentlichen Schultagen.
  • Die neue Regelung soll ab dem Schuljahr 2020/21 bundesweit gelten
  • Bei dieser Regelung kommt es zu keiner Ausweitung oder Reduktion bestehender Ferien bzw. der Anzahl der schulfreien Tage.
  • Von der Einführung von Herbstferien bleiben die Berufsschulen unberührt.
  • Ausnahmeregelungen (Entfall der Herbstferien) für BMHS können durch die jeweilige Bildungsdirektion eingeführt werden, wenn es aufgrund von lehrplanmäßig vorgeschriebenen, verbindlichen Pflichtpraktika notwendig ist.

Frau in der Wirtschaft
„Frau in der Wirtschaft“ (FiW) in der Wirtschaftskammer Kärnten (WKK) vertritt die Interessen der rund 17.000 Kärntner Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in unserem Land: Rund 40 Prozent der Unternehmerinnen werden von einer Frau geleitet und bereits über 57 Prozent der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Frau in der Wirtschaft

Mag. Tanja Telesklav
T 05 90 90 4-734
E tanja.telesklav@wkk.or.at


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