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FantasTISCH

Spritzige Möbel-Ideen kommen aus Annenheim. Dort ist Mag. Alexa Dschulnigg zusammen mit ihrem Partner Werner Bierbaumer auf den Tisch gekommen und entwirft wahre Blickfänge für Unternehmen und Privatpersonen.

JurisTisch, AlpinisTisch oder NauTisch, hinter diesen Wortspielen verbergen sich Möbelserien made in Austria, die aus dem herkömmlichen Rahmen ausbrechen und verspielt aber trotzdem zweckmäßig eine Bereicherung für jede Wohnung, Gastronomie oder jedes Büro sind. Auch bei der Herstellung geht das Annenheimer-Team einen eigenen Weg und setzt voll auf Handwerkskunst und nachhaltige, zertifizierte Materialien.
Spritzige Möbel-Ideen kommen aus Annenheim. Dort ist Mag. Alexa Dschulnigg zusammen mit ihrem Partner Werner Bierbaumer auf den Tisch gekommen und entwirft wahre Blickfänge für Unternehmen und Privatpersonen.
© Sissi Furgler Spritzige Möbel-Ideen kommen aus Annenheim. Dort ist Mag. Alexa Dschulnigg zusammen mit ihrem Partner Werner Bierbaumer auf den Tisch gekommen und entwirft wahre Blickfänge für Unternehmen und Privatpersonen.
1. Beschreiben Sie Ihr Unternehmen in 3-4 Sätzen!
Im deutschen gibt es 1346 Worte die auf die Silbe –tisch enden. Das Mandulis Art Team hat es sich zur Aufgabe gemacht themenspezifische Tische und dazu passende Sitzgelegenheiten zu designen, die neben ihrer optischen Komponente den größtmöglichen Nutzen für ihren Käufer bieten. Unsere Möbel werden weitestgehend aus natürlichen Bestandteilen wie Holz, Stein, Metall und Glas gefertigt. Derzeit gibt es die Serien JurisTisch, NauTisch und AlipisTisch.

2. Aus welchem Grund haben Sie sich gerade für diesen Beruf entschieden?
Die Idee, etwas andere Tische zu entwerfen und zu verkaufen hatte mein Lebensgefährte bereits vor 8 Jahren. Als die Gelegenheit günstig war, haben wir die Chance ergriffen, etwas Kreatives zu machen.

3. Was macht es für Sie einzigartig, selbstständig zu sein?
Sich verwirklichen zu können und die Möglichkeit viele Teilaspekte unterschiedlicher Berufe zu vereinen.

4. Wie heben sich Ihre Produkte/Dienstleistungen von denen der Konkurrenz ab?
Unsere Möbel verfügen über ein außergewöhnliches Design, das immer einem bestimmten Motto untergeordnet ist. Unsere Designs bieten dem Käufer die Möglichkeit, diese als Eye-catching Marketinginstrument einzusetzen. Manche Möbel können Dank ihrer optionalen Elemente vom Kunden selbst zusammengestellt werden. Wir legen viel Wert auf Handarbeit und hohe Qualität sowie nachhaltige Materialen. Sagen wir so, wir produzieren einzigartige Möbel mit gutem Gewissen.

5. Was würden Sie als größten Erfolg Ihrer Unternehmerlaufbahn bezeichnen?
Der bisherige Höhepunkt war definitiv die Firmengründung, über unseren größten Erfolg fragen Sie mich bitte in 30 Jahren wieder.

6. Und was als größte Niederlage?
Eine große Niederlage gab es bisher nicht. Es gibt immer Höhen und Tiefen. Aber auch aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden kann man schöne Dinge bauen.

7. Welchen Ratschlag würden Sie Menschen geben, die jetzt in die Selbstständigkeit starten?

Nehmen Sie Hilfe an. Die Wirtschaftskammer versorgt Neugründer mit vielen Leitfäden und Tipps. Förderungen sind sehr wichtig. Nutzen Sie diese Möglichkeit aus, um gut aus den Startlöchern zu kommen. Der Grundpfeiler für den Erfolg ist aber ein durchdachter Businessplan und die Bereitschaft viel zu Arbeiten.

8. Was würden Sie heute etwas anders/besser machen als zur Zeit der Unternehmensgründung?
Jede unserer Handlungen hatte für uns einen Sinn. Ob die Handlung ihr Ziel erfüllt und verfehlt weiß man immer erst hinterher, wichtig ist wie man das Ergebnis verwertet.

9. Was zeichnet einen guten Unternehmer aus?

Selbstkritik ist sehr wichtig. Seine Arbeit und sein Handeln zu reflektieren und daraus zu lernen. Ein guter Unternehmer sollte auch Visionär sein und vor allem auch in hektischen Zeiten die Ruhe behalten.

10. Was sind Ihre Pläne/Wünsche für die Zukunft?
1343 Tisch-Ideen warten noch auf ihre Verwirklichung. Ein konstantes Wachstum sowie ein eigner Showroom stehen ganz oben auf der Agenda. Einen Co-Working-Space für verschiedene Handwerksberufe zu errichten sowie mehr soziales Engagement wären erstrebenswert.

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