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Erfolgreich in 90 Sekunden

Nur 90 Sekunden hatten Jungunternehmer in Klagenfurt, um mit ihrer Idee zu überzeugen.

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© WK/Wajand 15 Ideen wurden in jeweils 90 Sekunden präsentiert – überzeugen konnten jeweils drei in den Kategorien „Entrepreneur“ und „Young Future“.

60 Ideen wurden eingereicht, 15 Unternehmer, Tüftler und Kreative bekamen die Möglichkeit, ihre Idee bei der Veranstaltung der Jungen Wirtschaft „90 Sekunden – der Countdown zu deinem Erfolg“ vorzustellen. Bei dem Pitching-Wettbewerb kämpften sie so um insgesamt mehr als 15.000 Euro. In nur 90 Sekunden musste es gelingen, die Jury mit Kreativität und knackigen Formulierungen zu überzeugen. Die Präsentation, der praktische Nutzen, die Wirtschaftlichkeit und der Innovationsgehalt wurden von Experten aus unterschiedlichen Bereichen rund um Juryvorsitzenden Kurt Gasser bewertet. Um in dieser kurzen Zeit in Erinnerung zu bleiben, setzten sie auf kreative Präsentationsmethoden.

In zwei Kategorien, nämlich „Entrepreneur“ (Unternehmer zwischen 18 und 40 Jahren) und „Young Future“ (Schüler und Studenten zwischen 14 und 26 Jahren) wurden die Visionen und Geschäftsideen präsentiert. Marc Gfrerer, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft, zeigte sich stolz: „Kärnten ist voll von jungen, innovativen Menschen. Sie sind das größte Potenzial, das wir
haben, und müssen gefördert werden.“ Überzeugen konnten schlussendlich Christoph Raunig und Patrick Kleinfercher von „myA­cker.com“, einem virtuellen Gemüsegarten für jedermann. Sie freuen sich über den 5000-Euro-Hauptpreis und den heuer erstmals vergebenen Publikumspreis, einem Tages-Pitching-Workshop im built!-Gründerzentrum. In der Kategorie „Young Future“ war der Student Tadej Čertov mit „BeeSaver“, einer innovativen Sensorentechnik zur Überwachung eines Bienenstocks, erfolgreich.


Die Sieger im Detail

  • Platz 1 ging an "myAcker": Mit „myAcker.com“ erntet der Kunde, was er online sät. Ein virtueller Gemüsegarten, der von Christoph Raunig und Patrick Kleinfercher in Kärnten 1:1 umgesetzt wird. Der User pflegt seinen Garten über die Plattform – der Ertrag wird dann direkt vor die Haustür geliefert.
  • Platz 2 ging an "VoQui": Im Auto, in der U-Bahn oder einfach zu Hause mit der Familie – überall soll „VoQui“ bald gespielt werden. Die sprachgesteuerte Quiz-App von Gregor Münch und Anja Koppitsch kann individuelle Fragen stellen. Für Tourismusverbände kann sie so etwa, mittels Geolocation, angepasst werden.
  • Platz 3 für Geburtstagskiste: Doris Mitterbacher bringt Geburtstagsmottokisten in verschiedenen Varianten für den nächsten Kindergeburtstag. So verläuft der Spaß und das Spielen für die Kleinen ohne viel Stress und Aufwand für Eltern. Vom Ritterkostüm bis zur Hüpfburg ist alles inklusive.

Weitere Projekte

  • IWICE: Johanna Köhler und Lukas Weinrich setzen auf Genuss ohne schlechtes Gewissen. Das Fitnesseis „IWICE“ besteht aus natürlichen Proteinen, ohne Zusatzstoffe oder sonstige „Dickmacher“ für alle fitnessorientierten Eis-Fans.
  • crank-e: Verena Elbe vertrat das Projekt ihres Bruders Alexander: ein Umbau-Kit, das jede klassische Vespa zu einer E-Vespa macht. Eine tech­nische Neuerung für das Vespa-Tuning, die auch auf andere Modelle und Marken in der Zweirad-Welt ummünzbar ist.
  • BirdShades: Bettina Karin und Dominique Waddoup haben eine Beschichtung für Glasscheiben aller Art entwickelt, die Vögeln das Leben retten kann. Das UV-Spray wird aufgetragen und Vögel nehmen es dann einfacher als Hindernis wahr.
  • reliefgoods.org: Hilfe muss genau dann schnell und sicher ankommen, wenn sie benötigt wird. Christian Wankmüller will Lieferanten und Verantwortlichen mit einer Koordinationsplattform zur Hilfsgüterbeschaffung helfen, im Katastrophenfall schneller und effizienter zu reagieren.
  • Smart Therapy: Selbstständige Therapeuten haben mit viel Papierkram zu kämpfen und drohen oft den Überblick zu verlieren. Caterina Arrighini von Synaptos will mit einer Software helfen, den Administrations- und Dokumen­tationsaufwand zu reduzieren.

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