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Die WK warnt vor fragwürdigen Messer- und Scherenschleifern

Mit stumpfen Messern und Werkzeugen arbeitet es sich schlecht – Abhilfe schaffen Kärntner Fachbetriebe. Aktuell verunsichern undurchsichtige Angebote von ausländischen Firmen. Um mangelnde Qualität und hohe Kosten zu vermeiden, rät die Wirtschaftskammer hier zur Vorsicht.

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© WKÖ Die WK warnt vor dubiosen Angeboten von Messer- und Scherenschleifern aus dem Ausland.

Immer wieder informieren Kärntner Unternehmen die Wirtschaftskammer, dass sie von ausländischen Firmen besucht werden, die das Schleifen und Härten von unterschiedlichen Werkzeugen anbieten. Nicht selten erscheinen die Angebote besonders günstig. Später wird man von einer saftigen Rechnung überrascht, wie betroffene Unternehmer beklagen.

Besagte Firmen haben weder einen Firmensitz in Österreich, noch verfügen sie über eine entsprechende inländische Gewerbeberechtigung. Nach kurzer Zeit sind die Anbieter oft wieder verschwunden. Sollte die Arbeit nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden, besteht in der Praxis keine Möglichkeit, diese Firmen auf Grund von Gewährleistungs- oder Schadenersatzansprüchen zu belangen. Auch der Verlust bzw. Diebstahl von Werkzeugen kann in solchen Fällen nicht nachvollzogen werden.

Die Wirtschaftskammer Kärnten rät grundsätzlich davon ab, diese Dienste in Anspruch zu nehmen. Qualität und Sicherheit bieten nur die Kärntner Fachbetriebe!

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