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Die Büroorganisatorin

Buchhalterin Marion Perkonigg bringt mit viel Ordnungsliebe und Erfahrung ein System in die Zettelwirtschaft von Unternehmen.

Viele kleine Unternehmen, die keinen eigenen Mitarbeiter für die Buchhaltung haben, kennen das Problem: Belege sammeln sich  laufend überall im Büro an und selten dort, wo sie hingehören. Wichtige Fristen und Stichtage verstreichen deshalb unbemerkt und der Stress mit den Ämtern ist vorprogrammiert. Diesem Zettelchaos hat Marion Perkonigg den Kampf angesagt. Die ausgebildete Buchhalterin schafft für kleine Unternehmen Strukturen, in denen umherfliegende Belege der Vergangenheit angehören.
Buchhalterin Marion Perkonigg bringt mit viel Ordnungsliebe und Erfahrung ein System in die Zettelwirtschaft von Unternehmen.
© Buchhalterin Marion Perkonigg bringt mit viel Ordnungsliebe und Erfahrung ein System in die Zettelwirtschaft von Unternehmen.
1. Beschreiben Sie Ihr Unternehmen in 3-4 Sätzen!
Ich übernehme für Ein-Personen-Unternehmen und kleine Unternehmen die laufende Buchhaltung und die Büroorganisation. Dafür komme ich direkt in die Firma und baue dort erst einmal die Struktur auf um reibungslose Arbeitsabläufe zu gewährleisten. Dadurch erleichtern sich wesentlich die Belegsammlung sowie die Ablage. Die Unternehmen erhalten von mir die mtl. Buchhaltungs-Auswertungen mit den entsprechenden Abgaben und Terminen.

2. Aus welchem Grund haben Sie sich gerade für diesen Beruf entschieden?

Um ehrlich zu sein, bin ich ein wirklicher Ordnungsfreak. Ich liebe Ordnung und Struktur und setzte beides auch bei meinen Kunden in der Buchhaltung und Büroorganisation um. Dafür bringe ich langjährige Erfahrung aus meinen Tätigkeiten in administrativen Bereichen und als Buchhalterin mit. Meine Erfahrungen lassen sich dadurch sehr leicht auf die Arbeit mit meinen Kunden übertragen.

3. Was macht es für Sie einzigartig, selbstständig zu sein?

Die Entscheidungsfreiheit ist für mich der wichtigste Aspekt bei der Selbstständigkeit. Ich trage die Verantwortung für mein Handeln und kann mir die Art und Weise, wie ich meine Arbeit erledige selbst gestalten.

4. Wie heben sich Ihre Produkte/Dienstleistungen von denen der Konkurrenz ab?

Nun, die Buchhaltung an sich kann man nicht verändern. Doch der Umgang mit den Kunden ist dann meine Sache. Ich komme zu den Unternehmen, schaue mir die Gegebenheiten an und schaffe dann Lösungen bei der Buchhaltung und der Büroorganisation, die auf das Unternehmen angepasst sind. Im Endeffekt braucht sich eine Firma dann buchhalterisch um nichts mehr zu kümmern. Dem Unternehmer bleibt somit mehr Zeit für die eigene Unternehmensführung.

5. Was würden Sie als größten Erfolg Ihrer Unternehmerlaufbahn bezeichnen?

Mein größter Erfolg ist sicherlich das Vertrauen, dass ich von meinen Kunden erworben habe und die Zuverlässigkeit, auf die meine Kunden bauen.

6. Und was als größte Niederlage?

Eine große Niederlage gab es bisher nicht. Der Start in die Selbstständigkeit war zwar schwer, vor allem das eine oder andere Bankgespräch zu dieser Zeit war niederschmetternd, als Niederlage würde ich das jedoch nicht bezeichnen.

7. Welchen Ratschlag würden Sie Menschen geben, die in die Selbstständigkeit starten?

Bereiten Sie sich vor! Rechnen Sie vorher aus, mit welchen Kosten und mit welchem Umsatz sie planen können. Schauen Sie, dass Sie Reserven für das Marketing haben. Die beste Idee nützt nichts, wenn man den Markt nicht darauf aufmerksam machen kann.

8. Würden Sie heute etwas anders machen als zur Zeit der Unternehmensgründung?

Anders würde ich nichts machen, nein.

9. Was zeichnet einen guten Unternehmer aus?

Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Wichtig ist aber auch die Liebe zur Arbeit und die Überzeugung, das Richtige zu tun.

10. Was sind Ihre Pläne/Wünsche für die Zukunft?

Meinen stabilen Umsatz mit der hohen Kundenzufriedenheit beizubehalten sowie auch neue Kunden von „meiner Ordnung“ zu begeistern.

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